<15.3.1763>
So sieht man das Ende des
bey der Commission so fähigen
v. Barckhausischen
Hofraths
vor Rath v Barckhauß
Frau v Wisenhüthen
Vatter, am
Zeughauß.
die tochter nahm den
v Wisenhüthen einen
Jubilier,*
er mußte
100000 fl haben,
er mußte Kayserlicher Rath
werden, senior der
LIger, hatte von
Carolo VI. das patent
als stadtschultheiß
im Sack, starb aber
mit
Carolo VI.
vor Schrecken bey dem
hydrope.
Ex superbia* nahm
s. ältester sohn* des
v Bartenstein tochter*
zu Wien, der Esel
stiege zu hoch v.
fiel
[Editorische Anmerkungen]
* Johann Friedrich Wiesenhüter von Wiesenhütten * 17.2.1687, † 3.7.1742. Juwelier und Bankier, 1728 Erhebung in den Adelsstand mit Genehmigung, sich "von Wiesenhütten" zu nennen (als Dank für Finanzdienstleitungen, die er für das Kaiserhaus erbracht hat.) Bei Errichtung des Bürger-Ausschusses der Einundfünfziger wurde er 1732 vom Kaiser zu dessen lebenslänglichem Senior und Direktor mit einem Jahresgehalt von 1000 fl. ernannt (Quelle: Frankfurter Patrizier)
* Aus Hochmut
* Franz von Wiesenhütten (* 4.7.1720, † Kroatien 1786). 1743 von Maria Theresia in den erblichen Freiherrnstand erhoben, tätigte große Geldgeschäfte für den österreichischen Staat, erlitt 1747 Konkurs, erhielt später durch die Gnade Maria Theresias den Posten eines Civilgouverneurs in Triest (Quelle: Frankfurter Patrizier)
* Elsabeth von Bartenstein,