<15.3.1763>

fiel, ist verwiesen

in das Pauliner

Closter Lepoglava

in Curation,

bildet sich ein er sey

ein Pohlnischer Graf

Siciechow* an-

noch, nennt seinen

einige übrige tochter*

eine Gräfin Sicie-

chow, schreibt immer

Madame ma fille

unique, la Comtesse de etc.

Ex superbia wurde

der v Wisenhüthen frater*

v Barckhaus senator

R<eichs>hofrath, schor

die stadt mit der

MüntzCommission

Filius wurde ut di-

ctum* Rathsherr per*

v Bartenstein.

vi precari*

imperative*

mala via!*

der jüngere Sohn,*



[Editorische Anmerkungen]

* Evtl. Sciechow.

* Rebecca Cordula Wiesenhüter († 1819), verheiratet mit Joh. Ferdinand v. d. Marck

* Bruder

* wie gesagt

* durch

* "gewaltsam (oder) bittweise" (juristische Formel)

* befehlend

* ein schlechter Weg!

* Heinrich Carl (Andreas) v. Barckhausen gen. v. Wiesenhütten * 19.3.1725, † 7.2.1793. Jurist, Carl Andreas v. Wiesenhütten wurde von seinem Onkel mütterlicherseits, dem kinderlos gebliebenenen Reichshofrat Heinrich v. Barckhaus (1691-1752), adoptiert und als Erbe eingesetzt; er nahm den Vor- und Nachnamen dieses Onkels an und nannte sich fortan Carl Heinrich v. Barckhaus gen. v. Wiesenhütten. Kaiser Franz I. genehmigte am 3.4.1753 eine Namens- und Wappenvereinigung. 1789 wurde Carl Heinrich (gemeinsam mit seinem Bruder Johann Friedrich v. Wiesenhütten) darüber hinaus in den erblichen Freiherrnstand erhoben. Landgräfl. Hessen-Darmstädt. Geheimer Rat und Gesandter zum Oberrheinischen Kreis. 1780 als erster seiner Familie Mitglied in der Gesellschaft Frauenstein. Stifter des "Kleinen Frhrl. v. Barckhaus-Wiesenhüttenschen [Geld-]Fideikommisses" (Quelle: Frankfurter Patrizier)