mit menschlichen Schelm-

stücken gegen Gottes

ordnung, die denen

so am ersten das Reich

Gottes suchen v. danach

trachten, das andere

zuwirfft, ohne ihre

Sorgen, am wenigsten

betrug um sich zu er-

nähren ohne Gott v.

wider Gott v. seine

Gebote.

Das gute zu befördern

taugen nicht böse wege.

non sunt facienda mala

ut inde eveniant

bona,* si mala

media, certe semper

est et finis malus.*

den Vogel erkennt

man an den Federn, den

Mann an seinen thaten.



[Editorische Anmerkungen]

* man darf nicht Schlechtes machen, damit von da Gutes entstehe

* wenn schlechte Mittel, ist sicher auch das Ende immer schlecht