Extraordinairer Anhang Zu denen Franckfurter Frag» und Anzetgungs-Nachrtcht», Dienstag, den io. August, »76».

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AVERTISSEMENT.

Das Ehrsamer?ub'icum ist amnit avißret# was gestalten eine vornehme Herrschafft auf ih­ren ohnweit Zranckfurt und Nürnberg gelegenen Herrschaffirn und Gütern gesonnen ist, aller­hand Fabrikanten, Colonisten und Handwerckcr von allen Religionen, unter sehr favoradlen Condluonen, auf und in Schutz ju nehmen, auch ihnen mit Geld und Mareriaaen (sofern man gesichert - an Händen zu gehen, diejenige hiezu Lust habende, melden sich bey dem Verleger die­ser Blatter, wo sie das mehrere erfahren können.

Sachen die zu verkauffen, so beweg,als unbeweglich lind, in der Stadt.

Eine wohl conditionirle grosse Klter, wor­auf 4. Ohm abgekeltcrt werden können, stehet zu verkauffen.

Ein in der Barfusser Kirche an der Eantzel gelegner Weiber- Platz, steyet zu vcrkausseu.

Ben Äugnstuö Oornyeck au» Du tfiuD» berger - Gassen sevnd wiederum zu haben: vercradle aegvssene Straßburger luchter, welche «nra schön und weiß und überaus out rm Brsuiun sevn; feinet Brabanker Flachs und feiner Straßburger Spinn - und Echuhmacher- Hanffl von verschredeneu Sorten, alles in

dlllioem Preiß. . ^ .

Eine vtersitziqe R«ß Charse stehet brlllgen Prevsses M verkauften.

Eln grosser nußbaumrner Schranck von zwey Äuisä^en mir 4. Lhürrn zu Geräth dien' Uch ist zu verkauffen.

Dey Herrn Reeg Bierbrauer in der Neu­gaß tm Affen sind zwey Nürnberger Vogel« - Händler ankommen , welche allerlen cptra

schone 'feftnatmt ^ßö^el brNigen PredsseS jU

verkauften mrtgedrachl haben.

Zu verlehnen in der Stadt.

Es ist hier in der Stadt ein schöner grosser Garten, nebst Gartenhaus, und Wohnung, auch Hof, Stallung, und Kulschen-Rcmtsen, zerlheiil oder beusammen zu verlehnen, diese Gelegenheit schickte sich auch zu ernerFadrique, und wann rk auf viele Jahre gemielhet würde, könnte man es zu des Deständers Gefallen zu- rlchien lassen.

Es ist in einer angenehmen Gegend, eine Stube und eine Stube-Kammer, an eine einzelne Person zu verlehnen, mit oder ohne Meubleu, und ist beh Ausgebern dieses ferne- re Nachricht zu haben.