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Kereaver von 9. Jahren, von Statur dereitik schwarz und hager der andere aber gesetzt, all, drgbe werßgelbe Haare badend, der älteste mit einem grünen Rock und grün eanitnifoi tmi Blumen ausgemacht, beeidet. der jüngste hingegen einen dtauen Rock und tzammisvl und m weiß dorvirt Hülgrn tragend den Eltern entlauffen, und dem Vernehmen nach hreher nag Aranckfurr rcüriri haben sollen; al6 wird jedermännigtich, so von ernem oder dem ondm Wssen schafft hat, ersucht, davon bey Ausgebern dieses die Anzeige zu thun, welches mit aüe£T Danck erkannt werden soll.

Sachen die zu verkauffen, so beweg,als unbeweglich sind, in der Stadt.

Es ist in Sachfenhansen dir Eckbehaußung kn der Lehr.Gasse zu veekauffen, oder zu verteh- «en, nebst drey Siuckec Guth,als: einen hal­ben Morgen Weingarten im Haasenpfadtsteg, drey viertel Morgen Weingarten im Haasen- pfadt.drey viertel Morgen Weingarten irriHaa- senpfavt, ukld findet matt bey dem Keller Hager auf dem Braunenfels guten Bescheid.

Ein wohl condmonirt Clavier nebst Noten auf dasselbe, wie auch Noten auf Alant * Tra­vers . stehet zu verkauffen, und bey Ausgeber dieses zu erfragen

Die auf der grossen Eschcnhelmer Gaß gele­gene Wagnerische Vorder - und Hinrerbehan- sung ist zu verkauffen, und hat man sich des, fals bey Daniel Wagner ans der Kalbacher Gaß zu melden.

Burgunder Bomeillen von richtigem Maas, a i und drey VrU. Pf. schwer,sind billiqenPrri- ses zu haben in der Buchsaffe neben dem Car­len Lit. I. No. i/6.

II y a une Partie de BoufeiMes de Bourg®- jnedelajufte mefure & pcfante* i. 3/4 Liv. ä »endre L un ptix raifonable, dsns la ßuchgafs i*6te dela Carpe, Lettre L No. 176.

der Rosengaß stehet ein Hauß zu ver- kauffen, bestehet m vierStuben, drey Küchen, vier brauchbare Kammern, zwey Holzplätz, rwey Böden über einander, einen Keller und Brunnen, und Prifet,

Zu verkauffen ausser der Sradt.

Eine Oehle - Mühl an dem milÜLirischen Holtzhof zu Mayntz, die wohl eingmchr für das Grwurtz und Taback zu Mahlen beson­ders aber für Oehlen zu schlagen, mit 2. gu. ten Pferden und allem Zugchdr, ist in einem raisonnadlen Preiß zu verkauffen , und wäre sich deßfalls zu melden zu. Mayntz in der Grä­bengaß der Zinckischen Brhauffung, bey Herrn Norario Qucrnbach.

Zu verleknen in der Stadt.

Bevorstehende Herbst nnd folgende Messen ist eine Srube in der Schnurgüß mit Q*ett und Mendel an einen fremden zu verleyhen.

Auf der kleine-» Eschenheimer Gaß, in dem neucrdauerctt steinernen Hauß, sind 2. Stube», Kammern, Küch, ein Boden zum Holz, und ein Stück vom Keller, zu serlehnen, und findet man desfals bey dem Dendermeistcr Nonnengaffer mehreren Bescheid.

Es ist ein Laden in der Gegend der Born- heimer-Pforte in einer guten Lage, diese bevor­stehende Herbstmesse und mehrere Messen, vor Cauun, Nesteltuch und Spitzen, oder sonstige Waat, zu verlehnen, und bey Ausgeber dieses, davon Nachricht zu bekommen.

1000. fl. liegen bereit auf einen sichern Ein­satz geschossen zu werden.

250. fl. Pupillen-Gelder, sind auf eines hiesigen guten Innsatz auszulehnen.

In einem wvhlgelegenen Hof Lit £. No. 4? ohnweit dem Roßmarckt sind folgende Stücke eintzlen oder zmheilt zu mmiethen; 1. Ein