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Spinn - und Schuhmacher-Hanfft von vee-
fthiedenen Sorten, alles in billigen Preissen.
Eine Gelaits - Montur bestehend in Rock und Veste, sodann Ehaberaqne und Pistolen- Kappen, ist zu verkauffen.
Zwey weingrüne Mosel-und ein Rheinisch- Ltückfaß, stehen zu üerkauffen.
Vor Sachsenhauffen sind drey auf dem Mühlberg uud in der Badßube aelegene Güter, die in der Auflage dem Lrellirr»» zuge- schlagen find worden, find zu verlausten oder zu verlehnen. Man findet deswegen auf der Llaffe nöthige Rachricht.
Ein Globus Cceieftis von Kupfer und Mef. fing, noch wohl conbmomrt , uud i. i ft. Schuh im Durchschnitt haltende, ist in der Nachbarschaft zu verkauffen , die Liebhaber deliben sich auf der Elaste zu melden.
Zu verlehnen in der Stadr.
Eine Kutschen - Remise um Kutschen zu stellen, ist zu verlehnen.
Es ist ein Laden in der Gegend der Born- heimer Pforre und einer guten Lage diese nächste Herbst-und mehrere Messen, vor Canon, Nesteltuch, Spitzen oder andere Maaren, zu verlehnen, allenfalls auch nur vor Maare ein- tukausten und logiren.
In der Flschergas ist eine Stiege hoch eine grosse Stube, diese und folgende Messen zu verlehnen
In der Bendcrgasr ist ein sauber meublirtes Zimmer die Meß über zu verlehnen, und findet man bey Ausgebern dieses weitern Bescheid.
In der Fischergaß am Mayn hinaus find einige Zimmer in Meßzeiten zu verlehnen oder auch an hiesige einzrle Personen zu vermielhen.
Es liegen 2000. fl. zusammen oder zerihelU ausgeliehen zu werden parat.
In der Fahrgaß nicht weit von der Schmw- gaß ist auf der Erden ein grosser Laden nebst einer Stuben hinten daran, diese und folgende Messen zu verlchnen.
In einem Hauß mitten in der SckMkMK ist eine Stiege hoch eine meublirte Stube auf die Straß gehend, an Mcßfremdezum logiren oder darinnen seil zu haben zu verlernen.
In der Zicgelgaß stehet em meublirtes Zimmer in Meßzellen zu verlehnen.
In dt, eymayugcn Drumerischen Be- hauffung aut der Aüerbeiligm Gas stehet ein« PaUjante Wohnung zu orrlehneo und findet man daselbst mehrrrn Bescheid.
Em Stand diese nnd folgende Messen <m ein Hauß m einer gangbaren Stoffe zu stellen, flehet zu verlehnen.
Personen fo allerley suchen.
Eine mit guter und genügsamer Milch versehene Saugamme- sucht ein Kmdzulrancken.
Einige leere Stückfaß wie auch Zulast und eiserne Reif, werden zu kanffen gesucht, wer solche hat, wolle sich bey Frau Rooß in dee goldnen Federgaß melden.
Es wird ein Lehrjung von braven Eltern gesucht, der willens ist die Goldarbmer lernst zu erlernen, es seye mit oder ohne Lehrgeld.,
Eine Dienstmagd Cathol. Religion, die Frantzösisch spricht, auch sauber ncheu und etwas kochen kan, will als Uniermagd oder der) Kindern dienen.
Ein sauber Magdgen das nehen und stricken kan, sucht als Untermagd oder bey Kinder zu dienen.
Eine in Jarc verßrte Person sucht Dienst bey einem Herrn Gelehrten oder sonsten auf einer Schreibstube.
Es werden 2500. Gulden auf einen sickern Jnnsatz allhier, zu lehnen gesucht, und bekommet man bey Ausgeber dieses näheren Bescheid.
Ern Knav vo« , s. Jahren. welcher Lettisch und Fianzösisch spricht und schreibet. und im rechnen wohl erfahren ist, verlangt emerr Meßdrenst zu khun.
Ans einer gangbahren Straß wird ein Laden nebst Ladenstub und andere Bequemlichkeit zu lehnen gesucht. 9