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nußbaumrnen kabinet, auch mit Silber be- ftblagen , wie aud) eine rothe tüchcrne Cha- berac mit doppelten silbernen Borden vor er* nen Hrn Ossirier, entweder ganz oder rer. theilt, um eknen billlgen Preiß zu verkauffen, und dey Ausgeber dieses näheren Bescheld «in. zuziehen.

Peter Bock-, Schloßhändler von Sittart, wird in bevorstehender Herbst-Messe , wie­derum in der Behaussungdes Herrn Johann Ludwid Hertzog ^ in der Buchgasse im Kann- gen, seinen Laden beziehen; er suchet also fei­ner Freunden Zuspruch, und wird dagegen mit guter Maare, als mit Splinter-Hertz- Drücken und anderen Schlössern in civilem Preiß aufwarten.

Dey Johann Martin Wagner auf dem Marckt im wcissen Decher, kogirt ein Fabri- cank, mit alten Sorten wollenen und le nen Banden, welche Pack-weiß um billigen Preiß verkaufft werden.

Ambrosius Kern von Schweinau ist wieder allhier angekommen mit einem schonen Sorti­ment von Blumen - oder Frauenzimmer- Egret- res, er verkanfft selbige um billigen Preiß, und logiret bei) Frau Wittib Fischer in denen drey Hahnen auf dem Marckt.

Kelly und Schlakter von St. Gallen, hal­ten ihren Laden in Franckfurt am Mayn, im steinern Hauß auf dem Marckt, verkauffen aller Gattung Ost-Indische und Schweitzer- Nessel-Tuch, Zitzen von allen Farben, Cat- taunen, Lautertuch, Englische Naßtücher,

korcelain? UNd double faces . dito gestreifft«

leinerne und halb leinerne,' auch gantz Daum- woll re. alles in wohlfeilen Preisen.

Johann Jacob Eisenstuck und Söhne von Annaberg in Sachsen, werden mit Sächsi­schen schwartzen und weisseu Spitzen, Elendes, teilen Blonde*. clieniiier - Spitzen , aklerley Agremens zum garniren, und dergleichen Ar- ticles mehr, um billigen Preiß en gro S , biefe mid künftige hiesige Franckfurter Oster-und

Herbst-Messen besuchen Ihr l-ogi» ist bey Herrn Georg Lorenz Platz, in dem Eckhause Lit. i. Nro. is8- gegen dem Hausse Limburg neben dem Römer über, und verkauffen sie in einer von denen zwey obersten Eck-Boutiquen auf dem Romerberge, beym Eingang in oen Römer, bey Herrn Johann Friedrich Doge! von Leipzig.

Dey Johann Melchior Kremlrng, an der Hauptwacht, neben dem Bierbrauer zum gül­denen Brunnen, in der Schmidt bey Herrn Bernhardt wohnhafft, ist wiederuin zu ha­ben- Accnrate Ausrechnung der neuen Laub- Tbaler, Carl d'or, und neuen Louis d'or, wie solche in Maaren-Zahlung - n. fl. angenom­men, ferner nachdem Wechsel- Cours a 9. fl. 4i. kr. ausgerechnet, für die Maaren-und Wechsel - Handlung sehr dienlich rc.

Hohann Christoph Eberlein von Anspach, offerirer alle Sorten der feinsten laquirtett Waaren, von dessen eigenen Fabrique , als Tisch Caffee und Thce-Bretter, Spiel-und Prascntir-Teller, Nacht-Toillet-Spiel- und Schmuck - Küstlein , Rauch - und Schnupf-- tabac- Dosen, alles ron papier^npee, dann alle Sorten garnirte Stock mit Stielet, De­gen , Spritzen, ingleichen ordinair und ohn- beschlagene; die Feine und Dauer hat sich be­reits in verschiedenenen Messen durch den Ge­brauch bewiesen, und ist wiederum anzutrrf- fen bey Herrn Johann Christoph Seyboth, wohnhafft in der Neugaß.

Johann Jacob Hiegmann und Gebrüdere Overmann , von Düsseldorf und Brüssel, habend die Messe und fernerhin ihre Nieder­lage bey Herrn Seyffart im goldenen Roß auf dem Marckte gegen dem Caffee-Hauß, verkauffen Stück-weise allerhand Gattungen von Brabander Spitzen und point d»AJien$on, worunter schöne feine und gemeine Garnituren und Manschetten, allesum einen billigen Preiß.

Jean Jacque» Hiegmann & Freres Over- mann, de Duffeldorp & Biuxclles, ayantcet*