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selbst, sondern 'auch mit echem gedruckten Zettul

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qens sollLerere v-urcul'dkSDresdner Friedens vorerroeynrer Ärecy,erdrr:se und andrer Va­rn slleu denen andern / gedachte Vertauschung rüder ausgestellteu ichrrftllcherr Verbindungen,

trage Dero an Ihre König!. Majestät in Prcuft l;ch Vorbehalten, und Jhro Majestät der Ko­sen abzutrekenden Besitzungen gleich sey. Uedri- r-ng in Pohlen aeuau und nach dem -\whzU

flrflcf)CRten Puneten, genau beobachtet und er* füllet werden.

Art. 9. Se. Majestät, der König in Preus. feil gestatten Ihrer Mn), dem Könige in Loh­ten, Churft-isteü zu Sachsen, zu jederzeit den sreyen Durchzug durch Schlesien nach Pohlen, und erneuern insbesondere dasjenige- was die- serhalb m dem 10. Articul dcvrm 1745. zu Lee v- den geschloffenen Frredens-Tractalö scstgejetzet worden.

Art. io. Die Hohen schlreffendenTheile ga- ralitiren sich einander die Beobachtung u. Voll­streckung gegenwärtigen Friedens'iractatö, und rveri.cn dessen Garantie von denjenigen Mach­ten , mll welchen Sie m Freundschaft stehen, zu erlangen suchen.

Art. ii. Der gegenwärtige FriedensTra- ctat soll von beyden Seiten ratisteiret, und die Ratistcationes sollen in tüchtiger und behori- ger Forin ausgefertiget, und hinnen einer Zerr von Vierzehn Tagen von desselben erfolgter Un­terzeichnung an gerechnet, oder noch eher, wenn es geschehen kann, ausgewechselt werden.

Zu dessen Urkund haben die Unterzeichnete Bevollmächtigte Ihro Majestät des Königs in Preussen, undJhio Majestät des Königs in Pohlen, Chülfürstens zu Sachsen, in Kraft Ihrer Vollmachten gegenwärtigen Friedens- Tractat gezeichnet, und mit Ihren Pettschaf- ten besiegelt.

So geschehen aus dem Schlosse zu Hubetts- durg den Funfzehenden Februarii, im Ein­tausend Siebenhundert Drey und Sechzigsten Jahre.

(lb.5.) EwslD H-r'edlr'ch von 'Zer-berg. (tt S). Thomas F-eyberr von Srirsct).

Sepsrsr.Aerici'e!.

Art. 1. Man har stch dahin vereinigst, daß unter denen Rückständen, oder andern zurück- ßebliebm.en Prästationen, welche von eitften Februarii 1769. an wegfallen sollen, dasjeni­ge nicht mit begriffen ftyn Uli, wa^ auf die in der bcvgefügten Spec sscation b mannte Wech- selbriefe, und andere schriftliche Verbindun­gen annoch zu be-ahlen ist, als welches,Ihre» Majestät der König in Prruffen sich cusdruck-

ohne den mindesten Abzug oder Verkürzung, in denen darinnen verherssenen Mün-sorten, av- tragen zu lassen, versprechen.

(Die Fortsezung folgt.)

Wesel, vom 12. Merz.

Nachdem das Schweitzer-Regiment vonAr- boluer am 9rc»i dieses von hier abmarschul, so sinddereitövorgestetnzwevKömgi Preunis Of- stciero nebst22ngen!eurshier emgetroffen, um den Zustand der hiesigen Festungs Werker zu untersuchen, worinnen ihnen der Herr Le !a Che- valrere, Cvmmcudant der Franzbstscheu Artil­lerie getreulich aßiftirr. Schon am 9ten ist auch der Herr Baron von Munch, gewesener Prast- deut der OefterreichischtN Administration von hier abgereisek. Die gesamte Zranzbstsche Gar­nison aver gestern Abend mir aller ihre: Bagage abmarschirr, und sogleich darauf z Bataistons der Truppen unees grossen und Heldenmüchi- gen Monarchen dagegen eingerückt. Der Friede warb darauf feyerlich pu-ncwr, und Morgen wird deswegen eui solennes Dank und Freu- den-Fest gehalten werden, wozu die Terte aus Ps.47. v. 2.3.4. unfc 5. genommen. Cleve und Geldern stnd auch wieder an unfern allerqnä- digften Monarchen überliefert und an erste-wm Ort ebenfalls der Friede durch den Herrn Obri­sten von Bauer undZammer-Direcror vonMey, en feyerlich publicirt worden. Wegen Räu­mung und Ueberlieferung der Lande unsere Kö­nigs ist folgende Convention getroffen worden.

Wir Car! Claudius Andrault, Marquis de Langeron, General-Lieutenant der Armeen Sr. Allerchrrsil. Maj Gouverneur von Brmncou, und Befehlshaber zu Wesel, Geldern. Meurs re. «nd Friederich von Bauer, Oberster der Cavalle- rie und Commendanr der König! Preußischen Truppen in Westphal-m haben folgende Conven­tion getroffen, i.) Wir der Marquis de Lan­geron vermag dazu von dem Hrn. Marquis de Montegnard, Genera! Lieuten.ant der Köm- glichen Armeen und Commendan»en en Chef der Truppen ain Niederrhein, übergeben dem Herrn von Bauer die Stadt und Cittadelle von West!, mit ihren Befestigungen, Reparationen, Zusä­tzen und Minen, so seit dem 8 . Mil 1757. da