lichsten Eigenschaften zu der Ehre eines auswärtigen Mitgliedes der in Göttingen vlühmden Gesellschaft der Wissenschaften billig erhobm habe»/ durch einen ansehnlichen Theilvon Deutschland über Holland nach Engeltand unternommen. Nun erken- net man aus der kurzen Lebensbeschreibung / welche im vierten Theile der neuesten Ausgabe des gelehrten Lexid befindlich^ daß der wohlselige Herr von Uffenbach kurz vor seinem Tode feinen ganzen Briefwechsel/ den er mit denen berühmtesten Männern unserer beit gehabt / nebst andern gelehrten Handschriften dem berühmten Herrn Schelhorn m Memmingen zu beliebigem Gebrauche auf eine recht edelmüthige Wesse vermacht und zugetheilet habe. Unter diese Vermächtnisse gehöret auch die Beschreibung seiner Reisen/ welche nicht allein wegen ihres treflichen Jnnbalts aller Aufmerksamkeit würdig/ sondern auch deswegen/ weil sie von der beliebten Keyslerischen Reise ganz unterschieden sind/ da diese hauptsächlich das obere Teutschland/ die Schweiz und Italien angehen: die Uffenbachn schen aber dm nieder» Theit Deutschlands/ samt Holland llnd Engelland betreffen. Es hat demnach Herr Schelhorn/ welcher vor den Ruhm seines unsterblichen Gönners scholl lange höchst bemühet ist/ sich entschlossen/ diese wichtige Reißbeschrei- düng durch den Druck bekannt zu mache»/ dieselbige in z.Thei- len herauszugeben/ und mir solche in Verlag zu überlassen. Da nun der Druck in der berühmten hiesigen Wagnerischen Drucke- rey bereits angefangen/ und der erste Theil 4. Wochen vor der Ostermesse 175z. in groß Octav mit ganz neu gegoßner Schrift und eben dergleichen Papier/ wie die Gmelinischo Reise»/ erscheinen wird: so habe mich/ als Verleger entschlossen/ denen Liebhabern solchen unter folgenden Bedingungen auszuliefern:
1) Wird
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