Was will mein Spötter dann viel vom Gewissen meiden/
Das doch viel rarer ihm noch als emPhömr Heist / Das ihm in semevBrust ein grosserPiatz kan gelten/ So breit/ daß selber mehr als eine Reit,Schul
weist/
Den man vermutblich kan mit Pallisaden schlieffen/
! Darauf sich ioo. Pferd zu tode tummelnlieffen.
_____Ist
rische Poefie zu machen, als darzu ich weder bestallet noch bedungen worden, sondern was ich dißfalls freywillig unternommen habe, ist in einer redlichen Absicht geschehen, die ein unbescheidener Oiucus ganz anders imerpretiren, und unschuldi- j gen Worten eine widerwärtige Mcynung andichten kan.
« Nur das kan ich nicht zusammen reimen, und gehet allerdings ! über meinen Horizont, was es heissen soll ? wann ich die
! Strophe lefe:
So aber, wann die Lieb ZU fremden Sprachen blühet, wann fremder fünfte Spur den Menschen gierig ' macht;
wann sich auf stlbige nur Herz und Seele ziehet,
1 So wird der grosie Schatz, des Höchsten wort,
veracht, rc.
, Dann man kan wohl in fremden Sprachen eineWistenschasft j erlanget haben, und darum doch GOttes Wortlieben, ohne : daß man Herz und Seele daraus ziehet; wollte man das Ge- Y gcntheil behaupten, sollte maitchem ehrlichen Mann viel zu nahe geredet werden, der wider diese Philosophieälamode tu was auszusetzcn Hatte. Ich pr^suppowre, wann ich türckisch und malabarisch, Chinesisch und calccmisch, oder der Hottentotten Sprache verstehe, daß ich darum den grösten Schatz, > des Höchsten Wort , nicht verächtlich ansehen würde, denn ich hegreiffe nicht, wie eines mit dem ander« eine Konnexion ha- i Heu

