Wann ihm ist das bekandt/Saß der nur feelig heiße/ Der bis ans End beharrt/wie ich auch selber meyn/

Sowtrdverhoffentlich ihm ettvann gleicher Weise/ Des Seelrgmachers Wort auch rmGedüehtnus senn:

Verdammt nicht / merck es doch! verdammt nicht

aufder Erden/

Daß ihr nicht wiederum verdammet möget werden.

Was

so betitulten billigen Klage dem bannherzigen GOtt nicht wehren wollen oder können, wann Er seine Gnade über den schwer versündigten, und freylich menschlichem Ansehen nach zur ewigen Marter ausgesetzten Zöllner wie eine Morgenrö- the wird wollen aufgehen lassen. Indem ich dieses schreibe, sehe ich, daß noch ein Adverfarius gegen mir aufgestanden, der einen halben Bogendrücken lassen, genannt: Trost ge­gen die bittere Klage , darinnen er mir auch eine Abfertigung zugeben gedencket, wann zum Exempel gesagt wird: Daß die güldene Himmels-Pforte denen nicht offen stehe, die sich mitVorbewust in Abgrund hin stürzen, und daß sich der Gceleton m Himmel nicht schicke, wo GMttes Majestät von Geistern verehret werde. Kurz: Daß der in Sun­den hinfahre, der nicht im Glauben sterbe. Ich bin darinn mit dem Herrn Verfasser ganz einig, und halte seinem Ideologischen Eifer die Kxpl-elllonen auf dem letzten Blate zu gut, da er sich vernehmen laßt: Es möge ein Schmeich­ler vieles dargegen schreiben, was die (Gewinnsucht ihm nur in den Sinn lege, und daß kein Judas-Bruder mit einem falschen Kuß die Menschen aus der Holle in Him­mel heben könne. Zum wenigsten erlaube derselbe mir zu sagen, daß mich Schmeichelei) und Gewinnsucht (weil es doch aufmich gespitzt ist) nicht verleitet, mich über dieZöllne-

rische