Der Spötter wird sir nicht des Teuffels Stapfferr

gehen/

Der / weil er selber ist verdammt mW m der Pein/ WüL / suchet / und verlangt/ daß alle bey rhm stehen/ Und gleich - verdammt mit ihm zu ew'gen Zerten feyn.

Wie mögt ich aufdie Zunq/ und ohne mich zu schas men/

Em Galgen-mäßiges erhängtes Luder nehmen?

)( > Wann

ter aus dem einigen Umstand , da ich aufder zwölfften Sei­te sagte:

GGn hat vielleicht die V.eu, dem winseln und dem

Lichen,

Und letzte Seuffzer noch in Gnaden angesehen. '

Ich sagte wohlbedächtrg: vielleicht i Womit ich ja keine Gewißheit anzeige, wie daraus der Lreb-lose Lästerer pzr for­ce erhärten will, und die gleich darauffolgende Worte; Ach HErr! wir wollen es in guter Hoffnung glauben, recht- fertigen meine gute Sache noch mehr.

Die Worte, die bald darauf stehen: wie der Baum fal­le, so bleibe er liegen , geben fernerhin zu erkennen, und wo man ihn Zöllnern feelrg gesprochen hatte, würde man nicht bald am Ende den Wunsch gethan haben: Daß ferne Seel den schönsten Glanz gewinne,und der HohepriesierIlE- ssrs sie aus Furcht und Gefahr reisten möge. Noch sollte man die noch deutlichere Worte zürn Vorschein haben kom­men lassen : Daß die Seele in, Schutz bleiben werde, wann NB. wann GGtt ihr ein sicheres Geleit wolle wiederfahren lassen; dahero bloß unser Flehen dahin gien- ge: Den arrnen Sceleton im Himmel aufzusiellen, weil GDtt ihme, NB.wam, Er will, allein könne barmher­zig siyn. Verhoffentlich wird der unbändige Schreiber der?