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Die nicht mit ihrem GottimBund der Gnaden stehen' Auch nicht in ihrem Tod/auf Christi Blut vergehen. ’
Wie sokte dieser nicht den Geist der Gnaden schmähen Der Gottes Weg^verlaßt , und von demHirten knifft. Der ihngeweidet hat, der ihn mir vielen Fkeheu Gelocket, der ihn gar mit seinem Blut erkauist? Der so viel tausend Weh und Schmertzen ausgestan- '-den, ^
Damit er ihn erlöst von denen HöllemBanden.
- Hattnundas Schrifft Wort ihn unendlich mehr ge- freuet.
Als jene, die viel Veut in ein«>r Schlacht gekriegt: So hdtt er sich weil mehr für seinen GOtt gestheuet, Für ferner Seelen^Heyl gekämpffel und gesiegt.
Er hatt vhn Umerlast sein Seele,Leib und Leben Dem treusten Menschen-Frrund befohlen und ergeben.'
/So aber wann die Lieb zu fremden Sprachen blühet, Wenn fremder Künste Spuhr den Menschen gierig macht,
, Wenn sich auf selbige nur Hertz und Seele ziehet,
So wird der gröste Schatz,des Höchsten Wort,veracht.
Und wem hilfst ewiglich! das Wissen und das Lesen Wenn er jetzt gottlos wird, da er vor fromm gewesen?
Drum kan kein SrerblicherVerdammte seelig sprechen,' Die GOttes weisir Rath deßweqen har verflucht. Weil sie als Bölewicht sich Hals uud Gurgel brechen. Und in der schweren Angst bey ihm nichtHülftgesucht« Erkanbarmbertzigseyn. dochdem,der ibm vertrauet, Und inderSchwermuthfest auf seine Güte bauet.
Auch