Der wird den Faden sich zu seinem Stricke spinnen/ Dem ist der Unfall schon für seine Thür gebaut.

Der Gyrach wird es ihm mit klaren Worten sagen: 2Veh denen, die an GMec, und seinem Trost verzag gen. csp. 2 . .

Wer in dem Glaubeys-Kampff hie ringet noch auf Er§. den,

Und in demsellugen beharret bist-ans End,

Der wird, nach feinem Tod, von GOtt, gekrönet wers.. den, '

Wer aber von dem Pflug perrücket seine Hand, ^

Der ist nicht mehr geschickt den Himmel zu ererben Sein Feur verlöschet nicht ^ sein Wurm wird nicht tu, sterben».

Und dieses.ist der Trost denalleZweiffer haben,

Die sich nicht GOtt vertraut; die Hölle ist ihr Lohn,. Die Flammen ihr Gewand,worein sie sich vergraben,

Ihr LustjftSchwefel-Dampff/dieGlut ist ihreKron, Die sie, vor jener Krön des Himmels, sich erwehlet,

Da sie auf dieser Welt, die Leiber selbst entseelet.

Spricht dieses nun dieSchrifft.: Wer darfffür GOtt hintretten,.

Wenn die Gerechtigkeit im Eifer-Feuer brennt?

Wer kan mit Andacht nur ein Vatter Unser beten,

Für Seelen,die sich selbstvon ihrem GOttgetrennt? Es muß von GOtteS Thron der Ubelthater weichen, Und so soll l/nser Mund vor diesem Richter schweigen.

DiegüldneHimmels-Pfort steht denen ja nicht offen, Die sich mit Vorbewust in Abgrund hingestürtzt;

Die nickt mitJsrael aufsHryl der Gnaden hoffen.

Die ihrem Leben feind und solches abgekürtzt,

Die