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Auckivird der Sceleton in Himmel sich nickt schicken, Majestät von Geistern wirdverehrt. Im Reick der Herrlichkeit wird man nicht Bein er» d!i cken,
Worein «Lein die Zahl der Seeligen gehört,
Die,wenn stck GOttes Hand auf ihre Gräber strecket, DerHErr der Herrlichkeit zum Lebcn auferwecket.
Cs muß dock bey dem Spruch des grossen Richters bleiben.
Wer nicht im Glauben stirbt, der fährt in Sünde» hin;
Es mag dargegen schon ein Schmeichler vieles schreiben, Was die Gewinnsucht ihm nur leget in den Sinn. Kein JudaS-Bruder kan mit falschen Kusse geben Die Menschen aus der Holl in hohen Himmel heben»
Nur dieses ist uns noch,daß wir den Höchsten bitten-, Der unS mir Leib und Seel so wobl erschaffen har, Und JE-sum der füruns am CreutzesStamm gelitten, Dadurch uns wiederbracht des VattersHuld und Gnad,
Daß fie uns gnädiglich den Geist derWarheit schencken, Unö von dem breiten Weg zum schmalen Steg zu len- ckeu.
Ja, laß allweiser GOtt, die Strahlen deiner Güte Aus unsre Hertzen fort mit Liebe schaffen ein.
Dein Auge seh auf uns,dein Arm werd ja nickt müde, Dein Seegen fernerhin auf unsre Seel zu streun: * So wird der böse Feind,wann wir dich,JESU,nen^ nen,
Kinführo keine Seel von uns verführen können.
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