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- senhelt und Stille in dem Willen Gottes verrtchtetwird. Die Gelassen, Heit.odev die Übergebung in den Willen Gottes/ist der wahre Gtevn so /zu weiffen/klugen und Göttlichen kNeufchen macht/ und führte uns -u der inwendigen Krippen in uns / aüwo das holdselige JEtüs,Kmdletn/ nicht in Windeln der Buchstaben/oder äusserlichen Erkantnüß und War, Heiken eingewickelt,sondern im Geist mit allen seinen Schätzen undHick, lischenGütern/ Friede/ Freude und Ruhe aufgewickelt und ftey lieget. Die Gelassenheit und das daraus folgende Nichts, ist das unüberwindliche Schloß/ so ausdey Felsen gebaue^tst/ so weder von deck wasier der Trübsalen / noch von den Sturmwinden der Anfechtung eiüg^> rissen werden kan; Ja es kan von keinem Feind bestürmet/ noch weniger überwunden werden. Das Vtict>te oder die aus,und inwendige Gelass senheit/bxiygetzur Sabbachs - Ruhe / und zum inwendigen wesentlichen Anschauen und Vereinigu/lg GOttes. Da'^ t^ichts oder die Gelassen- heit/führet aufden Berg Zton/rn das Lan-der Lebendigen/ und zu der Ge- rneinschafft der vollkommenen Gerechten- DasWchts höret die Stimme Gottes, und ist geschickt dem Lamme nachzufolgen wo es hrngehek; denn eine solche gelassene Seeie ist erkaufft Von derEcden / von sich selbst/ und zu einer wahren Jungfrau worden. Das Nichts kostet dasWass ser des Lebens/lernet die Sprache Canaans/und das neue Lied des Lacks- Mt einem Wort das edle und unbeschreibliche Vtidyte/ besieget unö überwindet gleichsam das Alles. Die Liede zuGOtt ziehet unsere Her- Henzu ihm/unser Nichts und Gelassenheit aber nöthigetGOtt/sich als Al- les nnt dem Nichts zu vereinigen und zu verpaaren. Wie nun der Mensch aus seiner Eigenheitausgehet/ und in dieser edlen Gelassenheit stehet/ so stehet er in der voükomMenheit/und mit Christo ZEsu vereiniget.
Da hingegen die Eigenheit/ der Eigen-Wille/ und das Selb-Und Eigenwürcken widerGÖtt streitet/von demWesen Gottes ab/und zu den Bildern undHülsen führet/so daß manGOTT nur in Bildern/Buchsta-- ben/und (thristum nach dem Fleisch erkennet/ daran behafften bleibet/ und nicht zu der lebendigen Quelle des Geistes gelanget Die Eigenheit verursachet Streir/Ünfrteden und dlnruhe/denn die Welt und derTeuf- fet selbst streiten nicht anders wider uns / als durch unfern Etgenwtllen/Ge- dancken und Begierden; die Gelassenheit machet die Herhetis-Thük weit auf/daß derKöatg der Ehren Christus JEsus MitseMerwesenttlchen Gegenwart in dem tnnern Mknscbeü einz ehen kan; da hingegen die Eigenheit dem Samn Thor und Thür aufmachet/ in unser Fleisch etnzu-
Liehen/