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Willen Gottes; Und wo der Wille GOttes lst/da muß auch Finsternüß zu Lickt/Traurigkril zur Freude werden/ und ketneHölieseyn. Deßglel- chen wen.i ihnGOttohn Unterlaß mit Paulo in den dritten Himmel ver­zückte/ und unaussprechliche Worte hören liesse ( 2 ,Con ir.) so muß er darinnen so gelassen stehen/ daß er zwischen dieser hohen Offenbahrung, und wann ihm ein Pfahl im Fleisch gelo ffen wtrd/ketnen eigenwilligenUn- terscheid machessondern in beyden in Ruhe und Gelassenheit bleibe. Da- hero findet sich eine gelassene Seele allezeit in Ruhe/ und hat keinen Feind mehr/ja sie achtet den Satan(in gewissem Verstatrd)seibst nickt mehr/als ihren elgenenFeind/denn sie hat alleFeindevey ihrerUbergabChrtsto über­geben undzugewiesen/densiezum vollkommenen Agenten angenomen/und thm^eib/Seesund Geist anvertrauet har/pessenGeist last sie sich von innen rmd aussen wider ihre geist^und leiblicheFeinde vertreten/weil )1e weiß und versichert ist/daß ibrHErrundRöniA Christus JEsus mächtig genug tst/alle seine Feinde ru feiner Zeit/ und nach setnemWtlken /zum Schemel seiner Füffejulegen.Und also bleibet eine gelasseneSeele allezeit durch ihre Übergebung in der Ruhe/ ist mit ihrem tnnern Menschen aus derZeit in die Ewigkeit gegangen/gehet im Geist mit allen Heiligen und Außerwehlten üm/und geneust allbereit ihren Himmel im Vorschmack aufErden. Ach mein wehrtester Bruder und theure Schwester / dieser gelassene Weg ist nicht mit Worten zu deschreiben/und dessen Nutzen so er gegangen wird . ist nickt auszubrucken/wieihr mir hierin beystimmen werdet, Und weil ich Mich getrieben finde / will ich solchen als ein Kind das zu lallen anfanget/ etwas nach seinen edlenTugenden und des daraus herkommendenNutzen/ endlichen Sabbachö-Ruhe und Vereinigung mit GOtt zu unserer Auf­munterung und Beständigkeit in demselben beschreiben / davon ich auch einer so mir von der theuren I. t mit welcher ich wie du/ grosse Ge-

"mewschaffthade/ zubecntworren gegeben worden/ ( so wohl nach dem Willen Gonesin Druck kommen werden )geschrieben habe.

DieGelajstnheitin den Willen Gottes/ duldet Schmach und Pein,Hohn und Spott/Armmh undTrübsahr/es komme vonGOtt ober Menschen/ihr geschehe recht oder unrecht / sie ist nichts und will nichts/ ssnst todt/unempfindlich/und nimmt alles vor gut/ und als von der lieben Vaters Hand gedullig an. Die Gelassenheit in Gut und böß/ «stdaS köstlichste Seiren-Splel Gottes/oa auf den Seiten oder Seelen-Krassren der Heil. Geist spielet: Die ex ist das rechte Singen und Spielen dem HERRN im Hrrtzcn davon Paulus Col. Z. firstt) welches in der Gelas­senheit