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Mitten aber lei'cht/und am Ende lieblich / und mit der gröflen Ruhe und Frieden umgeben. Aufdtesem Weg derGelasienheit/so allein zur Vollkommenheit und Sabdaths-Ruhe ln Christo JEsu führet/ kan nickte/ als im Anfang ein mühseliges und geängstetes Hery/in der Mitren des wegs/ein zerbrochener und gelassener Geist/ und am Ende destelben/ein todes nichts wandeln; Denn der Cherub stehet mit einem flammenden Schwerdt vor dem Paraviß/ lässet nichts unreines eingehen/kein Thier darffsich zum Berge GOttes nahen/ alle - Selb und Eigenheit desMenschen/wird durch das flammende Schwerd abgehauen und verzehret. Es ist kein anderer Weg zu Christo in sein Reich der Liebe etnzugehen, und zum Vater in das Himmelreich zukommen / als erstlich, Christo in seinem Creutzes.Reich ähnlich/ und mit ihm zu gleichem Tode gepflantzet werden/denn so spricht Christus selbst: Ich bin der weg/die warheit und das Leben / niemand kommt zum Vater den durch mich. Wollen wir nun bey dem Vater und Sohn leben/so müssen wir zuvor nach seinen Lehren/um feinet willen alles verlassen/ Christo in seinen Creuhes-Fußftapffen von innen und aussen täglich Nachfolgen/ willig aus Dem Creutzes-Bechertrincken/undunsmitChristiTodes-TauffeRom.6. tauffen lassen. Denn Paulus saget: Dulten wir mit/ jo werden wir mit herrjchen/sterben wir mit/jo werden wir mit leben / und zur Herrlichkeit erhoben werden. O stetig! und aber stetig ist derMenfch/ Der dieses wohl betrachtet/ alles mit Paulo vor Schaden und Dreck achtet/ der Lust und Liebe der Welt ja sich selbst abstirbet/und in den brennenden Willen Gottes springt/ der wird im Verlieren und Tod /alles hundertfältig wieder erlangen/und groß im Himmelreich seyn.
Lieber Mensch wer du auch bist / wisst du mit GOtt vereiniget werden, und zur Ruhe kommen? So gib dich nur gedultig in den Willen Gottes/denn es kan ohnmöglich anders geschehen / und wann du hundert Rathgeber oder ibeosopbische Vorbitter hättest/ und tausend myüssche Bücher ltesest/und von einer theuren Seelen zu der andern über Land und Wassern-anderst/und dich Raths bey ihnen erhöhtest; Dieses olles ist wol im Anfang gut/ in der Mitten des Weges unrecht/ und am E nde höchstschädlich/denn es führet von der rechten Quelle des Geistes tn uns ab/und kan uns alles obige nicht zur Ruhe und Vereinigung mit Gott belffen. Du must einmal ln das Meer des bekanten und unbekan- tenWillenGottesgeworffenwerden/ durch beydeReiche pa/firen/ und dich in dem Witten Gottes gantz mit Leib/ Seel und Geist verlieren / und
allem