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I) ein starker Stahlmagnet stellt im hohen Preise und lieh alt seine Stärke für eine nicht gar lange Zeit, ist iiberdiess der Oxydation und damit der Abnahme seiner Kraft ausgesetzt;

*2) der Commutator dort ist durchaus nicht so ein­fach, dass er überall auf dem Lande wie in der Stadt eine Reparatur erhalten kann, über- diess wird er vom Quecksilber bald zerstört , und besteht er aus Platin, so ist er theuerer und leitet schlechter ;

4) das Quecksilber als Schliessungsflüssigkeit wird dort herumgeschleudert , verbrannt und verlo­ren; bei dem mehligen ist gar kein Quecksilber nöthig, dessen Ausdünstung für Kranke doppelt gefährlich ist;

4) mit dem Magnete kann nur eine seiner Trag­kraft proportionirte Wirkung erreicht werden. Bei meinem Apparate sind in der Anzahl der Batterien, der Stärke der Flüssigkeiten, na­mentlich aber in der Anzahl der in die Rolle eingeschobenen Eisendrähte Mittel gegeben, der Wirkung jeden beliebigen Grad von Stärke zu geben;

5) das Commutiren bei meinem Apparate leistet erTselbst; es ist also nicht eine zweite Person zum Lmdrelien einer Kurbel wie dort nöthig, was in manchen Fällen sehr werthvoll seyn kann ;

0) die Flüssigkeiten sowie die Metalle zur Batte­rie selbst, nemlich Kupfervitriolaufiösung, Salz­wasser, Zink und Kupfer findet man überall;

7 ) der Apparat ist leicht transportabel und könnte im nöthigen Falle zu jedem Kranken von dem Arzte selbst mitgebracht werden;