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Holzscheiben £, die an den Enden jenes Cylinders festsitzen, um das Abrollen des Drahtes zu verhüten, eingelassen sind, wie bei b und V zu ersehen ist. Die Länge dieses Drahtes beträgt 200 Friss. Ueber diesen dicken ist ein 1/10 Linie dicker übersponnener Kupferdraht (Inductionsdraht) von 1400' Länge aufgewickelt, dessen Enden bei c und c r angebracht sind. Diese 4 Drahtenden sind unter messingenen Metallplatten an- gelöthet, wie aus d und d" ersichtlich ist. In den hohlen Holzcylinder £ wird ein Büschel von 300 Stück Eisendrähten, der sich in einer hölzernen Büchse in dem unteren Raume des Apparates befindet, eingeschoben. Die Verbindung der Spirale mit der Batterie und dem Commutator wird folgender Weise hergestellt.
Bei z ist ein Kupferdraht R eingeklemmt, der vom Zinkbleche Z zu dem Gehäuse P eines Laufwerks führt, und namentlich an einer Schraube p dort mit dem anderen Ende befestiget ist. Der ganze Körper P ist metallisch und E stellt eine Stahlfeder vor, die mit einem Ende q eingeklemmt ist, mit dem anderen s aber an das Rad C anfedert. Die Klemme T ist in Holz eingelassen. Folglich geht der galvanische Strom vom Zink Z durch R nach p , von da nach $ durch E nach q ; hier ist ein zweiter Kupferdraht R' eingeklemmt, der die Elektricität unter die Klemmschraube Q leitet, Folglich tritt bei d der Strom vom Zinkpole in den dicken Kupferdraht. Der Kupfercy linder K ist bei % durch einen Kupferdraht R" mit dem anderen Ende der dicken Kupferspirale bei b r auf der hinteren Seite der Zeichnung verbunden.
III. Der Commutator.
In der Zeichnung ist die galvanische Kette durch die Stahlfeder bei s geschlossen. Der Commutator (Stromwechsler) ist eine an der Peripherie mit vier hervorstehenden Segmenten s, s', $" , s" f versehene