Auflösung von Wachs in venetianischem Terpentin wasserdicht zugeklebt.

Letzteres geschieht auf folgende Weise. In dem unteren Theile des Kästchens des Apparates befin­det sich zu dem Ende ein Gefäss mit Weingeist, eine Weingeistlampe und die oben besprochene Masse in einer blechernen Schale in festem Zustande. Letz­tere wird massig erwärmt, bis sie vollkommen flüssig ist und dann mit einem Pinsel der Länge des Papie- res nach einmal auswendig und das anderemal inwen­dig aufgetragen. Ist diess geschehen, so legt man die beiden Enden übereinander, hält sie über die Wein- geistlampe und bügelt das Papier etwa mit einem Falzbeine übereinander. In dem nämlichen Raume findet sich auch eine Büchse mit Fett, welches in die Furche F eingestrichen wird , bevor man das Papier zuklebt, um das Abbinden des Papieres dort zu ver­hindern. Der Bindfaden wird gebunden wie ein Ra­ketenknopf. Ehe man die Kupfervitriollösung einfüllt, ist anzurathen, zuvor den Kupfercylinder mit Wasser zu füllen, um sich zu überzeugen, ob derselbe bei der Furche sowohl als da, wo das Papier übereinanderge- klebt ist, wasserdicht schliesst. Sollte letzteres nicht der Fall seyn, so bleibt nichts anderes übrig, als ei­nen neuen Papiercylinder zu machen, da ausserdem die beiden Flüssigkeiten zusammentreten und die ganze Wirkung auflieben würden.

In den so geschlossenen Kupferc} linder wird eine gesättigte Auflösung von Kupfervitriol gegossen so, dass sie mit dem Salzwasser im Glase gleich hoch steht.

II. Die In du ctions - S pirale J.

Sie ist eine gewöhnliche hölzerne Drahtspuhle, nur im vergrösserten Massstabe. Auf den C) linder a ist ein eine Linie dicker übersponnener Kupferdraht auf­gewickelt, dessen freie Enden umgebogen und in die