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Iferaüszufinden vermag, wenn man die Beschreibungen der beiden Arten vergleicht. Wie ich glaube, unterscheidet sich Gon. Schrenkii m. von Gon. connexa Lw. durch die Lage des Wurzelstückes der dritten Längsader, der kleinen Quer- ader und des Basaltheiles des Yorderastes der vierten Längs­ader, welche Adertheile bei der ersten Art eine deutlich ge­brochene Linie bilden, die durchaus keine Schräge Richtung hat, während sie sich bei ' Gon. -connexa als eine tvenig ge­brochene, schräge Linie darstellen. Dazu kommt noch die verschiedene Färbung beider Arten: von connexa sagt Loew, dass bei den ausgefärbtesten Stücken nur die Wurzel der dritten Längsader, die kleine Querader und das die Basis der Discoi- dalzelle bildende Aderstück die Spur einer nebelgrauen Säumung zeigen, während bei Gon. Schrenkii diese Säumung deutlich und schwarzbräun] ich ist, sich überdies auch an der Wurzel der zweiten Längsader und am Ende der Gabelzinken derselben ebenso deutlich zeigt; Die braune Thoraxzeichnung ist bei Gon. Schrenkii heller als bei Gon. connexa. Schliesslich ist noch die verschiedene Provenienz zu berücksichtigen: Loew erhielt Gon. connexa aus der Schweiz und vom Wiener Schnee­berge.

Von palaearetischen Arten gehören noch zu dieser Gruppe: Goniomyia sexguttata Dale (synon. G. pulchripehnis Lw.) und Gon. jucunda Lw. Erstere zeichnet sich durch die eigen- thümliche Flügelzeichnung aus; Dale sagt von ihr: «alis ob- scure hyalinis, albo fuscoque variegatis, guttis 3 marginalibus albis ante apicem». Gon. jucunda besitzt, in Folge einer Querader zwischen der zweiten und dritten Längsader, drei Submarginalzellen.

Stygeropis Diana Meig.

Die Gattung Stygeropis Lw. (Trionocera Lw. ol.) zeichnet sich durch die kahle, d. h. nicht mit Wirtelborstchen besetzte, Fühlergeissel vor der Gattung Tipula aus. Ueberdies sind die