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den mit der Mannigfaltigkeit, den Hauptunterschieden und den Eigenschaften der sie umgebenden organischen und um organischen Körper bekannt zu machen, damit sie ihren Blick zu einem Ganzen der Natur erheben lernen. Durch diese Absicht wird der Umfang einer verhältnißmäßigen Vollständigkeit bestimmt. Bei der Classificirung der Körper werden die bewährtesten natürlichen und künstlichen Metho/ den angezeigt, und durch scharfe Herausstellung der Merk/ male, wodurch sich Classen, Ordnungen, Geschlechter und Arten von einander unterscheiden, wird der jugendliche Geist an präcises Bestimmen und allmähliges Steigern der Begriffe gewöhnt. Die verschiedenen Lagerstätten, in wel/ chen Mineralien Vorkommen, werden Veranlassung zu einer allgemeinen Uebersicht geologischer und geognostischer Kennte Nisse geben, und bei der Beschreibung der organischen Kör/ per wird die Einleitung durch physiologische Lehren über die allgemeine Natur organischer Körper, ihrer dadurch be/ stimmten Theile und Verrichtungen, und über die Ge/ schichte ihres Lebens, gemacht werden.
Von der Naturlehre werden die Statik, Mechanik, Hydrostatik, Hydraulik, die optischen und astronomischen Lehren, und die mathematische Geographie ausgeschlossen, als welche bei der angewendeten Mathematik Vorkommen. Der Unterricht in der Naturlehre geht von den Betrach/ tungen der allgemeinen Eigenschaften der Körper und den Gesetzen der Bewegung, von der allgemeinen Anziehung unseres Planeten gegen alle irdische Körper, und von der