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besondern Anziehung aus, welche zwischen den einzelnen Körpern, unabhanaig von den Gesetzen der Schwere, Statt hat. Dann geht sie zu der Lehre von dem Wärmestoffe, den chemischen und physischen Eigenschaften des Lichts, der atmosphärischen Luft, des Waffers, der Entstehung der natürlichen Säuren, über. Dadurch ist die nun fol/ gende Theorie von den Phänomenen des Verbrennens, des Athemholens, der thierischen Wärme, der Vegetation, und der Gahrungen, vorbereitet. Bei der Lehre von der Electricität, dem Magnetismus und Galvanismus wird die Aehnlichkeit und Verschiedenheit der dabei beobachteten Er/ scheinnngen und Gesetze bemerkbar gemacht. Der Vortrag schließt sich mit einem Abrisse deS Planeten« Systems und mit einer Theorie von den Bewegungen der Weltkörper nach den Gesetzen der Gravität. Da die Lehren der Eppe/ rimental»Physik allein auf Versuchen und Beobachtungen beruhen, so wird gezeigt werden, nach welchen Regeln Versuche und Beobachtungen anzustetten seyen, und wie man durch Benutzung derselben zur Kenntniß der Natur/ gesetze gelange. , Bei dem Vortrage der Naturlehre wech/ selt die synthetische und analytische Methode, um auf die verschiedenen Wege zur Auffindung physischer Wahrheiten aufmerksam zu machen.

Der Geschichtsvortrag verläßt die an dem Gymnasium befolgte ethnographische Methode, und erhebt sich nun, durch große synchronistische Zusammenstellungen in fest/ gesetzten Zeitperioden, zu einer Geschichte der Menschheit.