W M»
auch Wtft Tinaut bas allerbeste zertheilende Mittel / so ba je« male» mag gefunden werden in den Brust-- Rranckhei--
dem- -IsicurindeUNd-stcripacumoma - Es Zerteilet tttc^)£
allem das / was sich noch nicht festgesetzt / sondern bricht auch das Geschwür desto eher; insonderheit / so man von der Tiniäurä Auoilma ctlittjc Tropffen/nach propor- tloo.beymischt/stillet sie auch deu Schmertzen/ und schaffet nach Art derKranckhett bäldeste Linderung/ so/ baß dieübri» ge Zeit der Kranckheitnach dem siebenden Tag/ mit Hechte Rüffel--Wildenschweins-- Zahne -- Rrebs-- Angeld Pulver und dergleichen/ sich ferner desto sicherer heben last.
v.
In der beschwerlichen undgefährlichen graffiiiftw den rothen oder weiffen Ruhr/tst sic.auch eine unvergleichliche Artzeney/ wann man sie sogleich Anfangs mit der Tin- «äura Anodina vermischt// öfftkts eingibt/ und den Patiencen darauf gelind schwitzen oder dämpffen käst; ES bezeuget sol« cheö nicht allein der in aller Welt bet) den Medicis berühmte Dodor Ludovici, sondern ich kan es auch mit Nithr als ein hundert meiner Pacientm beweisen/ welche ich in hiesigem Hospital und unter hiesiger Guarntson nach solchem mctho- do glücklich curiret/da ich Anfangs so gleich diefe/PinÄurmit der linÄura anodina vermischt/ mehrmahlen gegeben / und die korce derKranckheit gebrochen / so / daß sie. sich nach dem bald mit denen dienlichen ablorbcndo adürinAeiitiliu;,beben lassen.
VI.
In den unterlassenden kaltenFiebern/abchnderltch in den dreitägigen/ ist auch diese v>n<Lur ein sicheres Mtt- tel/woinit lich / nach einem vorhergeschickten Vomicorio, diese Kranckheit bald zwingen läst; Sie treibet/ das den fpiritibus. untermischte rumulruirende giffttge termenrelcirendt Wesen durch den Schweiß aus/so man vor dem pacoxilmo ein Tropft ftn so.so.in etn wenig warm Bier oder Coffe eisgibt: nach
L» dem