dein und zwischen dem paroxrsmo sie alle 6. Stund zu Z<x Tropffen wiederholet.
Bey dem viertägigm Fieber kan sie mit rnnSpmm
Salisarmon. MW vermischt/ auch grösst
Hülffe thun/und wann sie gleich von Anfang fletssg gebraucht wird j diese sonst schwere Kranckhett leicht heben.
vn.
Jn Schlagflüffett/ und darauf folgender Lah-^ me/thutsteauch vortrefflichen essen, weile sie durch ihre po- Nerranre Theilgen / die verstopffte nerven trefflich penecrircc r Die darinn versteckte dicke schleimige lympham dünne machet/ und durch Den Schweiß fortreibet.
VIII;
Irr Erstickung und Hertzklopfferi/ wann solches Durch einen giffrigen Dampff/ von Kohlen/ Anrimonio, öLc. so man in den Leib gezogen / erreget worden / wie davon ein wackerer Medicus Gottfrid Schultz / von sich selbsten ein Exempel erzehlet/ da er durch hinein gezogenen Dampff/ bey deronanon des ^nrimomi diapBorcrici, mit Hertzklopffen/ kurhemAthem/Eckel/rc. befallen worden/ welches er mit nichts als mit der Bezoar-DnKur, zu seimr grossen Er« leichterung so bald cunret.
IX.
In allen Flüssen hat man biß dato fast keine bessere noch kräfftigere Artzeney gefundeN/als diese Bezoar- Tindur, absonderlich/ so man sie mit einigen Tropffen der Tinaura: Anodinse nach rechter Proportion vermischt; So stillet sie nicht nur die darbey sich ereignende Schmertzen des Haupts/ sondern sie resol virc auch die verstopffende dicke und von Kält geronnene i-ympBam, und schaffet nach erfolgendem Schweiß baldeste Linderung und Hülffe.
. . V ; :,' X.
In dm^Nagen^Beschworden/ Eckel/ Erdreichen/