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nachfolgende Artzneyen ihre völlige Würckung haben / und nicht gleich in dem Magen/von dem darin sich befindlichen Unrath/mögen umgekchrct werden.

wie dann die gewisse Erfahrung beweiset/daß/ rvKtt» bey hitzigen grastirendeu Fiebern man bey zei-- tensolchen Unrahtaus dem kHagenfortgefchaffk/ein solcher Patient hernach die ganye Zeit ferner Aranck-- yeit mir Ruhe überbracht / va hergcge» ein anderer/ wel» cher solchen Wust im Leib behalten / nichts als Angst/ Dan» gtgkeit und Trücken aefühlet r fa die meiste darüber ilts Graß bersten müsteir; weilen alle andere Artzneyen so gleich in dem Magen/ von solchen verdorbenen Materien um» gekchrer und verdorben worden; und solchergestalt <hren >-r- reoclikteNLSeSsn dem Geblüt'Nicht verrichten können. !

Ich kan bethenren/daß inerhalb 6. Jahren ich mehr als rin io2. unter Hiesiger Guarnison solchergestalt iälvi- ret/und ist gewiß und wahr/ daß eine auffrcchte Lc/oar- linLtnr undBrech-Artzney/derglcichcn die hier hcschrie- bene/ivelcheichelaborirechnd/gletch Anfangs bcyAnstoß eines hitzigen Fiebers/nach ietztbeschriebener Art gc- braucht/nüchst GOttes Secgm/die sicherste und gewis- festeHülffs-Mittcl sind/sobißhaher jemalen erfunden worden ; wie dieses alle rechtschaffene Pra&id bezeugen werden/ und ich mit der täglichen Erfahrung sattsam beweisen kan; da ich zu dem mich einer solchen Tin&ur bedienen muß/ welche/ ob ich sie schon öfftcrs bewehrt gefunden/ dennoch den Grad solcher PcrteÄion nicht er­reichet/als die/ welche ich selbst elabourc.

.. IV. .

: Nächst den hitzigen ansteckende» gralstrenden Fiebern ist

auch