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(jjiritum l'-irtLN! nehme auch keinen gemeinen corroliven ipiri- rum Vurioh; Sondern bereite und dettiilire meinen ixirirum 5 „ach rechter Arth mit eigener Hand; als mit welchem als, dann der mehr flüchtige/als fixe corrofive ff>ititn5 V irriol, mit dem eüenki-ililirten fipinru Alexipbarmacc, LKMpboraro, tzer» seht/ und digerirt, eine vortreffliche BezoarTinaur abgtbt/wir davon die Probt zeigen kan.
Davon kan ich in WarheU rühmen / daß sie ihrm effeL mit Ruhm xra-Kicer, als folget:
l.
Wann jemand eine Kranckheit anstbßt mlt Frost und Hih / da man Altfangs nicht wissen kan/was daraus werden wird/ so gebe man einem solchenMenschen so bald je. 4->.btß 6c>.Tropffen in einem Trunck Wein oder Bier ein/ und lasse ihn darauf schwitzen.
il.
So bald man aber nach demspühretj daß die Hitze andalt mit Mattigkeit in allen Gliedern/mit j&opfp wehe/ Lkiderfchlagung aller Arafsten/so muß man fortfahren/ und von der l'-näur». oder;, mal des Tages allemal eine gehörige Dofin eingeben/und den Patienten darauf dämpffen lassen; Sind die Kopffschmertzen groß/ und der Patient hat weder Tag noch Nacht Ruhe/ so muß man ein Tropffen?. w. oder mehr von der Tinäura Anodina darzu mi» s»en/ und eingeben in Hollmrderblüht-oderLardobe^ nedicten-wasser/ so fern solche bey der Hand sind/ wo nicht/gibt man sie in einem dünnen Bier.
m.
Nachdem aber bey Anstoß einer solchen hitzigenSchwach/ heit viel/ ja des Patienten Wohlfarth daran gelegen/ daß der Magen und Därmen von der verdorbenen gallicha ten oder andern Materiageeeüriget werde/ so kan die dvobcn beschriebene Panacea vor allen Dingen voran geschickt »erden/ damit dem Unrath fortgeholjstn werde 1 und di«
C nach»