im zu.sppeSiren, und die DurchfeKiltig feiner faucht Dero Herr Bruder, ^rPr-knzMewig Es. Rechtssache zu begehren, Man Kat solches ange« gemns, Generalmajor:» Koniglch.Franzosischen nommen, der Siaartrath bevollmächtigte mm Diensten. m BeqkettungdeL Majors bey dem Her. seiner Gerichtsbotten eF Dem Kriegsratd anzuzei« zoglich-Wurtembergischen Lstbhussarencorps.Hm. gen, ba aber letzterer davon Wind bekommen» vonGarcy, zugleich mtt allhrer eingetroffen sind. Fi.ß er die Thüren fchlieffen, der Gerichtsbott Uorgester-n «ahmen Se.Mrjestat, der König-, ia wurde dadurch seine Verrichtung zuvollenzichen, Gesellschaft Ibro König!. Hoheit » der HerzoM gehindert, er berichtete es dem Staatsratü, wel» .von Braunchweig, das Mittagsmahl bey Ihr, cher ikN austruge, seinen Versuch zu wiederhsh» Majestät, der Königin, inDero-AktdienzGema* ten, biß er Mittel finden wurde., entweder einem che ein.. NschmMgs bechmn Ikro König!. Hs- Mitglied, oder einem Unterveamten .des Kriegs« heit, die Herzogin von Braunschwrig , Dero ehe» katks die Appellation zu jnfinuircn, wenn dieses Malige Gouvernante, die Fraulern .von Montbair. nicht angienge, solle er Ln die Versammlung des mit Dero hohem Besuch. Gestern zu Mittage, Kttegkraths se'bst zu -kommen-trachten,und wenn speiseren Ihro Majestät der König und die Köm« niemand die Insinuation annehmen wolle, solche gin,jede besonder« in Dero Apartememsr der Mitten in das Zimmer werfen und dsson gehen, Herzog!« von Braunfchweig Konigi. Hoheit aber dieses letztere glückte.allch, die Schrift lag .viele beyMo Majestät der König!. Frau Mutter. Tagelang aufdemBoden, man muß sie endlich Haag, denZ».Der-

Hoch noch genommen fiqben, weile« sie nicht mehr Die Staaten Don Hollano sind m Denen Fey. Hort befindlich ist : man ist sehr begierig Den Au«, ertagen aus einander gegangen, und vorher eine aam dieser Sache zu sehen. VölkerveWinderung beschlossen, die schon an die

Paris, den 27. Dec. Harn General-Staaten gelanget, und in Pem

Man Met elne neue Hste Dbr Kriegr-Schif« StaaLsrath unterzeichnet worden , solche bestehet ken und FregattemDer König!. Flotte, wekchewürk« uur aus zooo. Mann, das Regiment Pep:n,das lrch zu dienen imOtand siyd. Man versichett, daß Schweitzerregiment ehambrier, das kleine Husa. sie weit authentlscherfey, als alle diejenige, so biS« Den -und Iagerrorps, uns etliche Mann von je. her zum Vorschein gekommen. Sie enthalt sz. Der Compagnie der Wmirec und Schanzgräber Schiffe von der Lime, als 5/von7Lo. Lanouen-jedes, find darunter begriffene eS ist aber Dieselbe nur s-7-von74 Cansnen, rz. von 64. eanonen,.5.von bis auf weitern Bescheid und in künftigem Merz. <4. unv z. von so.Canonen, sodann >9. Fregat« Monat wird noch eine stärkere Wlkerverminde. len, alsr. von 48. einevon 44.,9.vonz<,. s. von rung vorgenommen; obgleich gegenwärtige auch 16. und i. von L4 Canonen, olyne 1 Flutsch >ffe, nicht eher als um diese Zeit statt finden wird, und H. Corvetten , und.r l. Galleeren. Denen Völkern bis dahin Der Sold wird fortge.

Regenspurg, den 29. §>ec. reicht werden. Das Schweitzerregiment Caam.

B?y verum rrten dieses gewesenen -Evangeli« Ärier hatte schon Befehl empfangen sich nach Ma. scheu EonfercnzlegtederKhur.Sächstsche Herr Di' stricht zu begeben, und allda Das Gewehr nieder. rectorbleRechnungenvondenOermersbeimischen zulegen; allein solches wurde wieberrufen, wer. Emigranten und Zwingenbergischen Colleeten« len die PriazeßinGouvemauttn diesen Eursch' paffen vor, mach welchen sich befunden, daßmder für allzuhart hielte, daß die gute Soldaten mit.

- Germerrche'mischen i?oo®. fl. in der Emigra'-ken ten in dem Winter sollen beurlaubt wecoe« , wo ,0168. fl. und in der Zwingenbergischen 2.107. fl. Die Flüsse mit Eis gehen , Die Reise zu Land allzu vorrärhig vorhanden , vahero behebet wurde, aus kostbar ist, und man wegen der schlimmen Wege der ersten dem Evangelischen Psamr zu Francken* -fast .nicht, forfkommen kan; so hat Se. König!. thal-5o.fi. jährlich, auf 4. Igkre zur Reparatur Hoheit für -sie dre Gnade gehabt , und ihre Zu. Der Evangelischen Kirche, zu BilliMerm aber, dem DÜckschickung bis auf kimftrgen Merzmonat per. dafigen Pfarrer »vy.fi. zu geben. schoben. Man schreibt diese Gnade den Vorstl-

Berlin , den zo. Der. lung'N Sr. Durch!, des FekdmarschallS, Herzogs

Beyder letztens erwehntcnÄnkunft Sr. Durch« .von Braunschweig zu, welcher an diesen vielfälti. kattchtderKöniql.OserstenvonderEavallerie, und Hen Volk rverminverung wenig G fallen tragt, Cdeieines in Pommernstehenden Dragoner»Regi« und wie man versichert, ohneZweifel sein Bestes ments, PrinzenFriederichsGugemi vonWümm« gethan, um die gegenwärtige, und die noch be» verg, rstnochzumuneru, daß auch Seine Durch« Vorstehende stärkere zu hiorettmbeu, zu welche«