(Nsfitöra Schätzen' WMVMbt, «emlich Ast aSe Turmischen Höfen Mte verursachen können, <W foDareZierratüen deren Altären, worunter.^- ß!» dem Wege geräumet Worden, welches jü mehret er öcrBe^eö(t)tcrieDwi)OBioo.-®tftlr.-<. anderes eher B.efestlgung der Frieden.sruss in Hiesigen Lanom ^02. Rkhlr.L. kleine jeder 70., r Werne Blumen, ein grosser deyrragen wird.
Lrüqlei» -jeder 2.. Pfund wiegend, 8. Reliquien» Eopprnoagen, den >s. Der.
Gelasse, em Crucisir 16. Faß hoch, ein Weyrauch!» Wegen Anlegung oerLrauer haben Ihro Ma-
Faß, 12,» Schaalen, 6. vergoldete silberne Kel« jestal der König folgende Vtt'vkdururg ergeyen chen mit ihren Schüsseln, sodann einen goldene» lassen: Wir Friederrch der Fünfte je- re. Fügen JJeld), weichen Pabst Greg. XHI. geschenckt, 1. federmänniglich hiedurch ju wissen, daß, mgch, Zampetten miL einer Gieß Kanne, eine kleine silder« dem es GHtt .dem Allmächtigen ssesalleu, Jar- W Bioche Lc. chenebö einer grossen Summe Geldes, WaAstät, Unsere vielgeliedte.Gemahlin, dregros» -ss sich Ln der Saeristey befunden, das Taöernackel .mächtigste Fnrstrn und.Frau, Frau Louise, Koni, haben die BöSwichter ebenfals erbrochen , und gin zu üä'nnemart uno Norwegen, der -Wenden daraus die Monstranz des VeneradiliS-mit der und Gothen, Herzog:» zu Schleswig, Holstein, Sonne von 20. Brillanten umsetzt, weggeuom- Stormaru und der Dithmarschen, Gräfin zu Dl» mm nachgehends sind die Räuber insRefeelo- ..dendurgmnd Delmenhorst, gedohrne Königliche WM gekommen, wo sie z/, silberne Teller, den Prinzeßin von GroOrittanni.en, Frankreich und grossen Theil des Leinwauds zur Tafel., wie auch Irrland, Herzogin zu Braunfchweig und Dne< eine Summe Geldes, so zur täglichen Ansgad in bürg rc. aus dieser Welt in.sein ewiges Freuden, Den Tischsächer n verwahrt, hinweggestohleu; das reich zu versetzen: So zweifeln Wir zwar keiyeS- Iudenguactier ist dieserthalden 3. folgende Tage weges, daß-nicht ohnedem .alle und Ade Unsere jcschlosseii gewesen mit dem Päbstlichen Befehl olle liebe und getreue-, Untershanen mit llnS und Ua, Häuser genau zu durchsuchen, allein^man hat ferm König!. Erbhanse hierüber ein christlrche- Kechts ausforschen könne». .und pflichtschuldiges Mitleche« tragen werden^
Ans Italien, den rz. Deo- -wollenaher doch, .besonders allen und jeden An«
Wie man aus Rom Nachricht erhalten, sohat fern hohen und niedecn Bedienten, welche inM. der Ritter St. Georg von seinem altern Sohn , sererKönigl. Residenzstadt,ßoppcnha^en resibiren, dem sogenannten Prinz Eduard mit einem aus ..odersich darin aufhalten, als auch den Magistrat Pohlen angclangten Erpressen .abermahl einige nrrd andern fürnehmeu.Bürgern, überhaupt aber schriftliche Nachrichten rmpfaneen, worauf er allen und jeden, die .es sonst wollen und es ver« v i'schredene Monate gewartet. Man kan aber mögen, hiedurch allergnädigst gedothen und de, von Dem Inhal: dieser Schreibens micht das ge- Ahlen. Habens .gleich wie Wir denn hiemit gebie« imfn erfahren; weil alles geheim gehalten wird, len und befehlen, daß dieselben^ zum Zeichen ih, ausser daß besagter Ritter St-George den Inhalt res ^Uerunterrhanigstcn und Pflichtschuldigsten diesig geheimen Briefes dem Padst und dem Ear- Mitleidenr, wie auch hochgedachtcr llnserer viel, dina! Staats-Secretaris eröfnett ES ist Die Re» geliebten Gemahlin und Uns -zum .allerunterchä« Mblie Venedig zwar auch zum Veytritl des so MgstenMspect., ein Jahr lang, von Dato viele- glücklich zwischen den Römisch Kays. und König!» anzurechnen, sich selbst und ihre Bediente in schwär. Svunsschen Höft».und verschiedenen Italienischen ze Trauerklesder kleiden re. -Ztuch sind alle Arten Staaten geschlessenen Tractats eingeiaven wor. Zon Spiele auf ein ganzer Jahr verbothen. den, jedoch tft hierauf noch kein Schluß erfolget, Nieder Rneinstrohm, den r6. Der. ungeachtet diese Republic verschiedene Bcralh- Der hoheMiegsrarh in Holland ist dermale» sÄaquttge» hierüber angcsteüet. Jedoch zweifelt in emeSache. verwickelt, -welche vieles Aufsehen man ftrss'M)t mehr, daß da,-dieses wichtigeMerk Echt. Dieser hohe Gerichtshof behauptet vat ölvs auf denen Regeln der Gerechtigkett,beru- Wchtzu haben, daß man von.ihm nicht appeüi, lieft und einzig-und.allein aufDieWohlfarthvon Fen dörfe; und hat dishero O.er alle Sachen oh« ganz Italien in Befestigung der össentlicheu Ruhe ne Widerspruch nach Willkühr geurrheilt, weil adzwicktt, die Repuditc sich diese.Einladung zu .sich der Fssll noch nietMls zugetragen; als aber Wutz machen werde. -Jüngsthin em gewisser Sylliettevr, Namens Ra-
Mayland, den 2.4 Dec. ' venS, wegen einer ziemlich beträchtlichen Summe
Nunmehr lst alles anstößige', welches einiges eyren Proceß hatte, solchen aber, bey dem Krieg-, Mißvergnügen zwischen , den WWerischen «yd '. xath deUohren, umelstEerMan den Staats,