EndeInWe Zeit zu gewinn?« suchet: Min weit der schachte Zustand derFinanzien solches unum. zänglich erfordelk, so konte' Ce- Durch!, nichts anders, M vorbedachten Verschnb,zuGunsten der armen Soldaten, schatten- Man weiß, Haß die noch' bevorstehende Bölkerverminderung «sos. Mann betreffen werde, weif der Staats» ^ath Besetzt hat, die eine und andere an der Zahl zooo.Mann in denKriegsstaatfür künftiges Jahr «inzurucken: Einige neue in lctzlerm Krieg auftze» richtete Regimenter, welche man aber noch nicht «igentttch zu nennen weiß, die FähndrichS, und i* - Manu vonjeder Compagnie der alten Regimenter «erden darunter begriffen'seyn^

Ein anders aus Berlin, dm r. Jan.

Ihre Majestät der König-Haben für die zu Mm PabtEberswalössich niedergelassen«Messer«und Scheerenfchmisdeeine besondere Vorstadt von so.

. Raufer auf DeroKosten antegen und bauen taffen. Den r Psten Decemder Morgens gegen 8 . Uhr ver­starb allhier Se. Ereellenz der Generallieuttnant der Cavallerie, Friderich Rudolph, Graf von Rd- rheuöurg, Oberster überein NegimentDragoner, Ritter des KöniglichPreußischen schwarzen Mler- . vrdens, Erb. und Gerichtsherr auf pohlnisch.imd deutsch Mtke, wie auch der Stadt Rothenbnkg, AmtshauptmannruLyckrd. imarstenIahre seines Alters , an einem neuen Anfälle derjenigen Krank« heit v welche er vor kurtzem überstcmden zu haben sthien. Nicht allein in den Französischen Diensten, wormnen er, 6 . Jahr gestanden, Hai er sowohl A Aftica bey Oran i-7;s. als auch am Rhein 17 «^ 34 . vielfältige Droben seiner Tapferkeit und Kriegserfahrenheitabgelegt, jdndern auch mdm Diensten Sr. Majestät, in «Meer kurz-vor der Schlacht bey Mollwitz trat; und nach welcher es «Herr übrigen Böhmiftden und Schlesischen Feld» stigenbeygewohnek hak. Seine MajestakderKö» «ig haben ihn kurzvor seinem Absterben besucht,uM alle, dis ihn gekannt haben, öadauren ihn auf «ine Art, welche von feinen Ber-disnsten und per« fönlichen Eigen schäften,, die man an ihmgeliebt und verehret hat, der der beste Zeuge sehn wird. Den folgenden Tageliesse man diekeiche Ihrer Ex- «ellenz in der völligen Montur Ihres Regiments fehen.- Jhco Hychgcasiiche GMdenver Herr Ba­

rer des woMeligen Herrn Grafen von Rothen­burg., lanHtengestern allhier an, undTagsvorhee war auch der Herr Bruder des verstorbenen Herm Gen e rals in hiesiger Stadtang elaugek.

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Nachdem ein hiesiserNegiinentMarkiermeister, Namens WiihelmAnroN Bürmann von mittelmä» siger Leibesgröffe, einem kleinen Zuge: spitztenl Gesichte/- etwas eingefallenen Backen, herausge» triebenenAngen und schwartzenHaaren, so wegen eMs groben Verbrechens in Hasten gesessen, mit Behhülfe eines Musguetiers von der Wacht, Na­mens Martin Göders, heute zu Nacht meinem gelbgebfümken Schlafrocke, der Mukqoetier aber' m ftiner Reglmentslmift>rm>bkaumitgelben Auf» schlägen Md Camifole , sich auf fiüchtigen Fuk ge» setzet, unddenn viel daran gelegen ist, daß'dieser Mbettbäter wieder ertappet und zu vorigen Hafte» gebracht werde:

Sy werden Me ankwaktige hohe und niedere Odrtzkeiten «ach Skanvesgsbühr geziemend ersu­chet, denfesben nebst dem mit sich genommene» Musquetter aufVenBetretungssall arretiren,wotzt verwahrt aufbehaltm, und unswegendeffen Ver­abfolgung beliebige Nachricht zukommen zu lassen^ Welches man diffeits bey allen Vorfallenheitrn z» erwiedern gefliffrn feyn wird r- Cassel, den «te» Jan. mu-

Wrsif. Heßische M Generalkriegs- cotymißionöerordneke Generals Zehermoer Kriegs - mW Kriegs- räthe.

, Zn kSk Ändraischen Buchhandlung ist zs haben r Anmerkungen über die sogenannte erneuerteResor« malion der Stadt Frankfurt amMayn, dritte Fortsetzung, mwekchrrdie ?. letzten Theile als der 6 . ?. s. 9. Md rote vorerwehnten StKdtrechtens, gründlich und deurlich erkläret werden re, wie auch Me 4- Th' ik dieses Wer kr complet. 4to.

Diefts sovK dr^L istwschknrlich viermal bey denen Serlinischen Erben und auf alle» Post-Aemter» MsnMs, MnstaLs<Nevtsss«nd Samstags rvtzMen»wfth aber bey Hrn. Sersin surgegeben.