IWUM DWM rM-Zp- anvm,.vdn den Sse- «äh.rmd denr. jetzt gcen- ^iSLLAKrm das Lcheu.p.jW.Mffet./.. Md: keine tzmlLnHxichs'MrM zurAMxKeWW iHrerLm^ %tc. lyjäUe.t:fc#n haLsrr, unter' allerhöchst: Dsro Lssondsrn Schutz zunehmen.- bittschleffen sind.. ErwchnteTöchtLpdürfen aberNicht unter sechs, Jahr alt. ftyn». Sie sollen alle elnerley gekiei- v.et und wohl außer; ogcn Werden,, und sobald sie das i8t.e.- Jahr ihres Atters werden erreichet, haben,- sollen sie dey den.HoffDamLs Md' dem.vornehmsienAdcl angedracht Werden. Gestern. Wurden, dcey mit Gvld-und Silber-Münzen, beiadens Wagen in die hiesige Bancogesüh- §et. Gedachtes Gew-ist ausBirginien an Bord des Kriegsschiffes , der Gos.porL angelanget. Die beyde Kriegsschiffe der Ken5 und Portma- hon sind mir vier nach Wck von Drr OstJNd!-. scheu Compagnie besiiinmlLN.Schi.ffen, aus den. Dünen zu Portsmouth Engelauten, Der. Hr. Marquis von Tarifford, ein Sohn des Herzo- Ken von Bedsord,, hat. heute in Geftllfchaft des Herrn Grafen vonOssory, seine Reift nach Paris angetreten. Weilen: dem König hinterbcacht worden.,, daß in Dännemark und an verschie- ' denenOettern inDeutschland eine, anfteckslide Seuche unter dem. Hornvieh regierete, gegen: welche noch kein Mittel aussundig. gemacht worden , haben Se,. Majestät, einem soLand- verdecbttchen. liebe! bestmöglichst vvrzudeugen,, in allenGroßdrittannischen und Jrrländischen Hafen den Befchl. ercheittek, sorgfältig, acht zu geben, daß keine ausländische.Häute in die König!. Lande erngeführet werden». Am gten dieses, hat die hiesige König!. Socretät der Wissenschaften den Herrn duCosta,. einen sehr gelehrten Juden und- ihr bisheriges Mitglied, zu ihrem Secretairc an die: Stelle des verstorbe-- nen Herrn Hawksby erwählt.. Hr. Nooker, ein wohlhabekderGewürzhändler allhier, ist seines Lebens überdrüßig worden, und- hat- sich die. Kehle abgeschnitten». Die Nachricht- von end- kfther Unterzeichnung des Desinitif-Fr jeden s- Trattats hak hier zu Lande, diejenige Freude' nicht erweckt, die man davon vermuthen sollen». Man har nicht die mindeste öffentliche Freu- densbettigungen wührgenommen« Es hat dieses ausserordsnttiche Verfahren feinen Grund- m einer Einbildung die das gemeine Volk gefasst, als tzö. die- WMchtte Friedens- Bedie-
. mrngen für'Engelland nicht vortheilhaft gnug und vielmehr nachlhcuig ftyn, und. es erster ge- '.weftu>.rpä.re'd?n Apieg noch eu-uge Zett. ssrtru- . fttzech wid van Fra-nlrciH und.Spasien noch . giöße.re.E.roder'Uiigen zu macheu. Die Wreder- . Part'hie des Hofes spahrt keine Mühe dergleichen Gesmunngen noch mehr unter verSlanon auszudretten, .oh,re. daran zu denken, daß der - solang gedauerte kostspieligre Krieg- unsere Fi- nauren fast.gänzlich erschöpft,, und den Staat auf die eNpffalichste. Art enlvvikert. Der Hof hat daher sehr wohlgeitzan. allen denen weiter aus so bedenklichen Umständen zu befürchtenden Folgen durch eine, zeitige Wiederherstellung des Friedens vorzubeugen. Es ist. mehr als zu wahrscheinlich, daß der meiste Theil der Ration ganz andere Gesinnungen hegen würde,, wann er, so wie andere durch deuKrieg.darniederge- worftne Völker das Elend und den Schauplatz des Krieses naher vor Augen gehabt, und da. durch von. der Abscheulichkeit dieses Landverderbliche« Nebels lebhafter mW empfindlicher überzeugt worden wäre. Die zu Abmachung der verschiedenen Handlungs-Strilklgkeiteu. zwischen unserer und der Holländisch-Ostindi- schen Handlungs-Compagnie anher geschickte Hollandis. Depulirtehaben inihrerRegokiarron noch gar wenig Fortgang, gehabt. Sie schmet- che ln sich zwar nach vollcndererWahl neuerVor- sieher,welche nachstertagen bey der. hiesigenCoW- pagme. vor sich gehen wird,, besser zu reüßiren,, es ist. Ücker solches, um so weniger zu vermuthen,- als unsere Oftindische Handlungs Gesellschaft hauptsächlich daraus, bedacht ist, dieHandlunW von Bengale.ganz alleinan sich zu ziehen, unw dieser. Punkt mithin einen Hauptanstand ab. Siebt. Wir sehen bereits verschiedene vornehme Französisi Handelsleute dahier, welche Eng-- tische Waaren m ansehnlicher Menge, einkau- ftn, und nach ihrem Vaterland abschicken. Am; 1% haben die Eigenthümer des Capers,Antigal-^ licen dem Unterhaus wegen der inSpanien ftey,- gesprochenen Prise, des Duc de Penthievre, eine* Vorstellung übergeben,, und um eine Enrschädi-- gung deswegen gebsten- Das Unterhaus wird- dieftlbe vermuthlich nächstens in nähere Erwä, gung ziehen.
Berlin ,, vom 22. Febr.
Nachdem feit dem- 30. Der. vorigenJahreK
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