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Nwnsnen fee Mzn «schüft mit Vormund ZV -nahmen, Zeit und Hrr threr'Mburt, Gr Grad AN d Dien stzei t he m e rkr, wo v o y s llem al ein Ere m- Plak: dem Staats Kdiegs'SfcrekattoMWckt werden muß. ' :?5t5 ‘ ' ' ‘ ! r
Art. xxxxis. Wann alles dieses geschehen, befehlen Se. Maj. daß sich die Compagnien un- ^er die verschiedene Bataillons vermischen, de-- gestalt, daßdesOhristen seine ins erste BataM des Obristlieut ins 2te des ersten Haupiman ns, ins Zte des zweiten, insgtedesgtsn wieder in das erste u. f. w. emrücken, und daß sie in dem Regiment nach des Obrist und Lieutenants ihren, und nach dem Rang ihrer anführenden Hauptleute unter sich marschiren.
.. Art, bXXXiii. Ee. Mas. befehlen, daß alle überzählige Soldaten abgedaM und mitgänz- -zichem-Abschied nach Haus geschickt werden.
(Die Fortsetzung folgt.)
Mus verschiedenen öffentlichen Zeitmrgsblat. tern hat man nicht ohne absonderes Befremden Verlesen müssen, welchermaffen Fürstlich H essen- Datmstättischer ieits zu höchst unbefugtester Verbreitung derMilherrfchaftin dem Oderamt Amstatt auf das von derEhurpfalzprivgtivZ re» -levirendes Amt Habitzheim sich anmaffen dörfen, Dem Publieo nicht allein den ungegründeten fal- fchm Wahn einer dort ermächtigter gemeinschaftlicher Territorial-Hoheit beyzubrmgen, sondern rauch nahmentlich denen sich allda nie- derzuiassen Lust habenden Fabricamen versprochene HmMOMtaten und Versicherung des frey- en REgions Wercltii zu miedersprechen, und anmit die hohe Obeplehen, und landsherrliche Auftandniß, fort was davon adhanget, gegen alles Recht undBilligkeit zu befechten, sich aber unerfindliche Ansprüche zu suchen und beyzule- -gen. Wann aber sothane Jomnalen die Ort und Stelle keineswegs seynd, wo derley Beein- -trächtiguugen anzuschlagen, vietweniger an und Ezubringen sich geziemet,, und man deshalben fvwvt gegen diese ungebührliche. Fürnebmenbe- reits bey dem gemeinschaftlichen Oberamts- Prvtocoll zum allerfeyerlichsten re protestirt,
dem höM Zhür'hüuß Pfalz allein und außschlüh sig Heffen-DarMstätt.habende hohe Lands» und Lehmhemliche^Rechte und Gerechkigkeuen de- ftcns Vorbehalten hat,mnd noch mahlen wieder- PHlet, a ö auch einen jeden gegen' alle unker- ndMNine'Nedxchungen zu schützen und zu vertheifegen, fort zu derer Abwendung rcchlser- KNckte Mittel vorzukehren vermögend. Als wird es manniglichbekannt gemacht, um sich an -Me 'keineswegs zu stöhren, sondern die ohnerschwerte-Aufnahm und des ruhigen Genusses fe rer-benachrichtigster Frehheiten, besonders des 'exercmi religionis iia^ wie Vor ge»
wartiget zu seyn. äignarum, Umstatt den i8< Ianuarii 1763.
Churpfälzisches Obcramt daselbst. F.G.W. Hennemann.
- - A.Vowinckel,
In der Knoch- und Eßkingecischen Buchhandlung allhier und inMannheim ist zu haben: Europäisches Genealogisches Handbuch aller Potentaten in Europa austchas Jahr 1763, so anjetzovon dem Hrn.-Krebel an statt des v/r- storbenenHrn.Schumann fortgesetzt worden, 8. Leipz. 1763. i fl. 45 kr. Abendstunden in sehr reichen u. ammtthigen Erzehlungen 8.1763.30 kr.
Avis au Pe.uple für la fance ou Trade des Ma« ladies, les plus frequentes, ouvrage compofe en faveur des 8 ab 4 tans.de la Campagne p. Mr. Tif* for« 11. 1761* 1 fl,. Didionair.e Portatif-des ton. tes les feiences par uns Societe des Gens des Xettres. 8 vol. 8- Avignon 1762. irfl. Refu. tation du Nouvei ouvrage de Jean Jacques Rouf. feau intituie Etniie ou de PEducation. z. Paris 1763, 24 xr.
Nachdem die Hochfürstl. Lbwenstein-Wert- heimische Lotterie mit aller-Accuratesse gezogen worden, und der grdste Gewinnst halb nach Frankfurt und halb nach Hamburg in Herrn RathTheiß Collecteallhier gefallen; Als wird solches hiemit zu dem Ende bekannt gemacht, damit die. Herrn Interessenten ihre Gewinnste gegen Zurückgebung der Original-Billets in Empfang nchmen können. Die kisten sind bey Herrn Rath Theiß und Hrn. Westphal ä 4 kr. per Bogen zv haben.
Dieses JOVRsrAX ist wöchentlich viermal bey denen Gerlimfchen Erben und auf allenPojt Aemrern Momags, Dienstags, Freytags und Samstags zuhaben; wird aber bey Hrn. Serlin ausgegeben.