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auf seine Gnade bringet uns zu einer gewissen wer! Überwindung. Paulus saget: Daß wir in sehe! diesem allen weit überwinden durch den , der über uns geliebethak. Rom. 8, zy. Und unser Glau- flüß be ist der Sieg, der die Welt überwindet. ZU v
i Joh. s, 4. Welcher Glaube, nebst der Liebe eher und Hoffnung zu und auf IESUM, keines- 17, weges ohne Wurckung lasset, sondern uns tag- fev < lich neue Anweisung giebt, und, weil hier nur Mc alles Stückwerck ist, uns auch von einer Stusse tzun zur andern leitet. noch
wie
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Ferner bringet man wider uns vor: Daß wir des Heilands ganye Leute werden wollen, »US daß wir be^ den Gläubigen die Sünde allein euer im Fleisch zulassen; und daß wir sagen: Lhri- stus und die Sünde können nicht zusammen Mt in einem Herizen ihre Wohnung (5f
haben. Lhr
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Antwort. (1) Es ist in der Natur selbst ge- gründet, daß, wenn jemand in einer ihm zuge- Sri Hörenden Sache befindet, daß ihm daran noch Hai etwas fehle, er solche gany zu besitzen, und darin der vollkommen zu seyn wünschet. Derohalben Uk kan einem, der einen wahrhafftigen Sinn zu Ere JESU gefastet hat, auf keinerley Weise ver- was dacht werden, wenn er bey dem Gefühl feiner **n. Schwachheit nichts desto minder eiferig wünschet, Hel ihm ein ganyer oder vollkommener Mann zu nah
werden,