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Cörperlichen Gegenwart des wahren LeL- bes Christi im Abendmahl vorschwätzen wolte, so wär eS eben so viel , als ob man sie in diese Vereinigung nicht mit eivziehen wolte.

Damit aber dieftr Puvct in der Ver- 11. emigung keinen fernern Anstand geben Wie man mögte, so wäre die Sache dahin zu ver- Mitteln, daß man bey dem Abendmahl ' sich i.) keiner andern Worte, als der mahl ^ Worte des Heylandes bediente: Wie sie »eryattm Matth. 2.6 .ö. 26.27.28. ausgedruckt sie- habe, hen. 2.) Daß man solches auch nicht anders, als nach dessen Absicht gemessen solle, nemlich : Zu seiner Gedächtnis, und feinen Tode zu verkündigen, dis daß er kommt, r. Cor. n. v. 25. r6. z.) Daß man es unter beyderley Gestalt, so wie es der Heyland eingesetzt, halten mögte. (*) 4.) Daß man in der Art und Weise solches zu halten, von denen Ceremonien, wie es derHepland und des­sen Apostrl gehalten haben, nicht abwer- chen solte. 5.) Wo allenfalls aber der Wiederspruch damit durchaus nicht könte gehoben werden , so müste man sich ver­gleichen, das Abendmahl -rlrernarive in der Kirche zu halten; bis man sich nach und nach darüber naher zusammen verstünde.

Doch mit der theuersten Verbindung,

dar-

(*) Lese hierüber was zu Ende in denen Ar*

merckungen zu diesem §. ist erinnert werden.