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Daß wir nun auch wissen kmögten, wie wir mitGOLt reden, und ihm unser Anliegen vortragen mögten, so hat unEhristus selbst ein Muster eines solchen Gebets hinter- lassen. Luc. n. Dieses heißt : Unser Vatter, der du bist im Himmel, und so fort. Durch das Gebet soken wir nun GOt§ suchen, ob wir ihn fühlen und finden möFterr. Apost.Gesch. 17 . v.'r?.

Da Vertritt uns der H. Geist aufs be­ste mit unaussprechlichen Seufftzen.

Röm. 8. v. 26. Er Hüffe uns auf, wenn wir nicht wissen, was wir beem sollen, und wie sichs gebühret. Röm. 8. v. 26.

Zum inneren Gottesdienst gehören e im- io.

germassen auch die bsydeSacramer.tta,Tauf Döi! de- und Abendmahl; bey dem ersten finden wir , 2 Sa- nachdem derbxorcismu; ohnedem an vielen ImMo* Orten ist abaeschafft worden , ausser eini- ders dem' gen kleinen Ceremonien. die leicht mögen H.Abend- zugelassen, oder abgestellet werden, keine umhl. Schwürigkeit. Mit dem H. Abendmahl aber setzet es desto mehr Widerspruch: Al­lein, ohne die Meynungen von dieser oder jener Kirchen hier anzüführem die nur auf ein bloses unerbauliches Disputiren hin­aus lausten, so könte auch hier dieser Streit leichte beygeleget werden, wenn wir nur einmahl unfern Eigensinn und unsere Vorurtheile, damit wir noch im­mer an der einmahl unö beygebrachten Meynung hassten, wolten aufgeben; und

UNS