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de aber se^ Ja, Ja, Nein, Nein, was drüber ist, das ist vom Übel. Ihr habt gehöret, daß da gesagt ist: Au­ge um Aug , Zahn um Zahn; Ich aber sage euch , daß ihr nicht wider­streben folt dem Übel ;c. V. 4;. Ihr habt gehöret, daß gesagt ist; Du fctfis deinen Nächsten lieben , und deinen Feind hasten; Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde. V. 48. Darum solk ihr vollkommen fe?ji , wie euer Vaceer im Himmel vollkommen ist. ui.

*. Und so viel in Ansehung derjenigen Ab" dem Pflichten , die GOtt von uns fordert. 8enst Nun ist noch übrig zu bandeln von der vöechaüpt. Verehrung, die wir GOtt in Christo ' schuldig sind, und durch welche wir als durch Mittel zu dessen wahren Erkännt- nüs gelangen, und uns zur Beobachtung unserer Pflichten fähiger machen. Diese be­stehet theils in der inwendigen Verehrung unseres Hertzens, theils in der öffentlichen Andacht; Jene nennen wir den inner», diese den äuffern Gottesdienst.

9"* Der innere Gottesdienst bestehet nach Don dem §ph. «5. v. j g t Daß man stets in allem Deoet. Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist zu GOtt sich erhebet in Christo JEsu, welchen GOtt hat vorgestellt, zu einem Gnaden - Stuhl, durch den Glauben in seinem Blut. Röm. ). *5.

Daß