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War, worauf man demHErrn opffern solte.

Man flehet hieraus, daß die Separa- x. Listen der wahren Kirche mit Nichten schäd- Besonde. lich flnd, sondern vielmehr ihre Reinig. ;;; keit trefflich befördern helffen: UnfereGeist- Mn die lichen würden immernoch in eine tiefere Kirche von Schlaf- Sucht verfallen, und daSWerck denen Se- des HErrn mit läßigern Händen treiben, paratrstcn wo nicht zuweilen noch einige unruhige, ^ * oder vor die That eifrendeKöpfe ein we­nig Lermen machten, und sie ihres Amts erinnerten. In diesem Sinn geben auch selbst die Catholicken zu. daß fie vo- &ot Luthern vieles in der Verbesserung ihres Kirchen * Wesens zu dancken hätten; '

weil dieser die viele Gebrechen und Gott­losigkeiten , die bisher in dem geistlichen Stande, und besonders in denen Clö, stern überhand genommen, tapfer ins Licht gesetzet, und fie wacker damit durchgezo- gen hat. Hieher kommt auch, was der Apostel Paulus sagt: Es müssen R-k- een unter euch se^n, auf daß die , so rechtschaffen sind, offenbar werden, i. Cor. n> t* 19*

Wir schlieffen mit dem Exempel zweyer xr. sehr berühmten Männer, davon der eine, Exempel seiner besondern Meynungen ohngeacht, rweyer be- bey der Kirchen geblieben ; der andere aber sich davon abgewendet hat. Ich be- wundere noch immer die Demuch des B z gros-