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ix. Was die Privat,Versammlungen de- Was von, rer Separaten Ln ihren Häusern anlangt, ihren Pr^ so ist davon schon vieles hin und wieder ge. Eunam schrieben worden. Wir wollen die Sache ru hatten. mt kürtzlich, wegen dem Zusammenhang dieser hier behandelten Materie , berüh­ren. Diejenige die solche verwerffen,grün­den ihre Ursachen vornehmlich auf diese vier Haupt-Sätze, i.) Sagen sie, würde da­durch die allgemeine Ruh und Ordnung gestöret. ».) Würden dadurch die Leute nur immer noch mehr und mehr vom öf. fentlichen Gottes-Dienst abgezogen, und das Predig - Amt verächtlich gemacht. Gäben solche zu allerhand Schwermereyen und Winckel, Schlichen Anlaß. 4.) Ver­ursachten also viel Aufsehen und Aerger- nüß im gemeinen Wesen.

Alleine wir können r.) nicht absehen, wie dadurch die allgemeine Ruh und Ord­nung gestöret würde, wenn to. biß 2.0. Menschen, aus Trieb zur Andacht und sich einander i» GOtteS Wort zu erbauen, in einem Hause zusammen komen, einige Lie­der fingen, Sprüche aus ver Biebel erklä­ren, ihre Btt- Stunden halten, oder sonst ChristlicheGespräche fuhren; es mäste dann zuvor erwiesen feyn, daß dergleichen Zusam- menkünffte dem Staat gefährlicher feyen als die c« 5 ee, Spiel, Gelach und andere Wenn man noch sagte, es seye wider den gemeinen Wohlstand, denn

darin