(LFHbwohlen niemand leugnen kan, daß zu unfern Zei- ten die allermeisten Wissenschafften und Künste der Vollkommenheit immer näher gelangen, und man aller Orten Leuthe antrifft, welche dieselben mit Ruhm ausübcn; So zeiget sich doch noch eine Ausnahme in der Mund-und Zahrr-Runst, die, wie unentbehrlich sie an sich selbst ist, sich doch bisher noch immer unter den Händen solcher Leute befindet, welche sie ohne einigeKänt- nis und aufgerathe wohl hin zu treiben pflegen. , .

Es würde hier leicht seyn auf eine überzeugende Art darzuthun, daß es ohnmöglich in dieser Kunst etwas rech­tes auszurichten , ohne gar keine und hierzu hinreichende. Einsichten von der Anatomie, Chirurgie und Medicin zw besitzen; allein das htesse etwas beweisen wollen, wogegen' von keinem Verständigen gestritten wird.

A 2. Zranck-