<>ch mache den Anfang dieser wenigen Blätter ^ mit einer kleinen Bitte, und ersuche den ver- nünjstig und geneigten Leser, wie geringe und un- nützlich auch einige Voruttheile ihme deren Inhalt vorstellen mögen, dieselben doch nicht alsobaldett bey dem ersten Anblicke hin zu werffen; und so­dann nach völliger Durchlesung erst bey sich selbst den Ausspruch zu thun, wie weit ihne diese gerin­ge Gefälligkeit reue. Jede Schrifft will ihre Vorrede haben. Allhier ist sie, und zwar sehr kurtz um alle Weitläufftigkeiten zu vermeyden.