rmd vomsmlkch der Baronie von Breda mercklich befördern dörffte. Das Projekts so ein Bürger zu Amsterdam gemacht, um dem Hauß Sraniett das Herrschafftliche Gebiet über das Amt von Oost- mid West-Zanen zu verschaffen, sollfruchkloßscyn, da sich der Magistrat zu Amsterdam starck dagegen gesetzet; es will auch verlauten, daß erwehntek Burger sich dadurch aufs neue die Ungnade deS Hofs jngezogen, weil er allzuhefkige unerlaubte Mitteln gebraucht haben soll, um die Sache nö­tigen Falls zu treiben, auch vermittelst Zusam- menbringung und Unterzeichnung einer grossen Anzahl Einwohnern die Ausführung seines Pro­jekts mit Gewalt zu zwingen.

Francksntt,denL;.Sctobr- Von Biderich vernimmt man, daß, daJhro Hochfürstliche Durchlaucht von Nassau-Usingen, die so angenehme ParforeeAagd in Höchst-Dero- selben Landen aufznrichte» sich entschlossen, und ;N dem Ende einen ansehnlichen Transport von Pfer­den und Hunden aus Engeland kommen kaffen, so hatten Höchst-Dieselbe Samstags den 17. hujus den ersten Versuch mit ihrer Meute gemacht, und gleich einen der siärckstenRheböcke indem mit ei­ner hohen Mauer umgebenen weitlaustigen Parc gejagek. Das dabey gehabte Vergnügen wäre durch die hohe Gegenwart Hvchst-Deroselben Hm. Bruders, des Fürsten von Saarbrücken Durch!, welche Dero mllgebramie wohl eingerichtete Meu­te r« der andern stoffen lassen, so daß dieselbige aus i ro. Hunden bestanden, und von 6 . Piqueurs dirigiret worden, nicht wenig vermehret, wie denn auch dic Geseüschafft und Anzahl derer, wel­che dieser Jagd mit beygewohnek, unter welchen sich unter andern auch Höchst -Demselben Prinzes­sin Schwester Durch!. in Begleitung verschiedener Damesmeiner leichtenCalesche befanden, eine der ansehnlichsten gewesen. Und alle Kenner hat­ten überhaupt gestehen müssen, daß, obgleich die Jagd anfänglich sehr hitzig gegangen, so daß auch . des ersten Piqueurs Pferd todt zur Erden gefallen, dennoch dieselbe eine Dauer von s. Stunde» sich nicht vollkommen hätte endigen könne».

wichtige Wahrheiten der Christlichen Religion. 8, Leipzig 1750. jo.fr. Joh.Fnedr.Bm'OSamm­lung geistlicher Reden. Erster Theil 8. BrcßlaU I7so.4s.ir. Herr» Abt von Kcttot Geschichte der Staats-VetänderUiigen in der Römischen Re, public, ins.Zürchi/so. o.SeipsBeschreibling der Pyrmoütischen Mineral-Wasser und Stahl- Vrunnek, derselben Historie, mineralischer Ge­halt, Artzney-Kläffte, Gebrauch und Nutzen, Nebst der Pyrmöntischett Ktancken - Geschichte mit Kupfern, ln 8.Hannover!7s°.st. 1. jo fr. Die rechte und wahrhaffte Farbe -Kunst, nebst einigctk schönen Kunst-Stücken 8.1750. ro. kr. Die Wei­her-Stipendien oder wohlfeile HausMiethe, ritt Lustspiel, 8-Leipzig! 750-, r. kr. Der Faule und die Vormünder, ein Lust-Spiel in;. Aufzügen, itt 8.Leipzig 1750. ir. kt. Bogatzky Warnung voll dent Rückfall, nebst einem zwiefachen Anhang und erbaulichen Brief, worin« die Herrnhuter nach Wahrheit und Liede beurtheilei werden.«- Halle 17 50. 20. kr- Ziegenhagens (Fried. Mich.) Er­klärung des Vaterunsers, groß 8. London 1750. ;ü. kr. Freylittghansen (Joh. Anast.) 'ruescL

Ikeotogica elementa doftrinae Sandioris . qurs itt ufurtl Scholar Um lumum confcripfu Sigrn. Jsc 4 Baumgarten. 8. Halst 17;«. 14. kr. Hofmanni Ißtroduftiö in Epiftolas 8. Pauli ad Galatas &- ioffenfes. 4. Liptöas <750. 4s.kr. Eschenbgchs

(Christian Ehrenfried) anatomische Beschreibung des Menschlichen Cölpers, mit viele« Kupfern, itt groß«. Rostock i/sö. fl.;. Der Schulfuchs. 8« 1750.8.kr. Deutlicher unterricht, dasPOmbre- Spiel ia wenig Stunden zu lernen, in 8/1750. ,5. kr. Die Nutzbarkeit und Glückseligkeit der Tho­ren. 8. Leipzig 1 750.8. kr. Neue Anweisung zum practistben Gebrauch des Niveüireus milder Was­serwage. r. Berlin 1750.15. fr.

AVERTISSEMENTS.

JmBrönnerischen Buchlaöen aufdcm Pfarrei- len istzu haben: Herrn Jarob Fosters Reden über

Es wild den 16 . Dctvbr. als nächst kommenden Montag, mit der in vorherigen Zeitungen ange- jeigtett Audion von meist in Franckreich,Italien re. gedruckten Büchern, auf dem Catharinen Clöstek Vormittag um 9. Uhr der Anfang gemacht, und Nachmittag trau. Uhr, und also alle Tage damit sortgefabren. Die Bücher stehen Freytags »nv Samstags Nachmittags von r. bis 4. Uhr parat rtt besehen.

fiiefelJotJRNALifi wöchentlich viermal bev denen Serlmischen Erben und aufalle»Post-Ae«ter« Montags,Dieustagr/Frevkagt und Samstags zu haböü; wirb aber bev Hrn- Serlm «sgegebe«.