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loz.SL., den z. Julius 1819. 1043
gesehen hat —). So auch noch gar manches über andrer Thiere Augen, außer den abgebildeten. Und am Ende ein paar ausnehmend genaue komparative Dimensionstabellen der Theile dieser abgebildeten Augen von rothblütigen Thieren und vom Tintenfisch.
Schließlich meint Rec. auch wohl das als ein Zeichen der Trefflichkeit dieses Werks anfehen zu dürfen, daß er nichts bedeutenders darin zu berichtigen gefunden als sä pag. 78 lin. ult. daß nicht Trembley, sondern der Leidner Prof. Al- lamand, der Uebersetzer "
Ijam’s Discoveries war
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Bey Manget und Cherbuliez 1816: li'ragmens diogrspdi^ues et Kiüttric^ues, extrsits des re- gillres äu 6 on 5 eil ä'Ltst äe la Kepublicjus äs Geneve des 1535 a 1792. XVI und 46 1 0 . gr. 8. Mit 97 Kupferstichen. — ' Bey ebendenselben. December, 1817. vocumens relstiks k l’Hiftoire du Pays de Vaud des 1293 a 1750. XL und 584 S. gr. 8.
Ein wohlhabender Genfer Bürger, Hr. Gre- nus, — nicht der unlängst gestorbene, schwärmerische Advocat gleiches Namens, der an der dasigen Geistlichkeit unaufhörlich Händel gesucht hat — ist Verfasser oder vielmehr Herausgeber vorliegender Bruchstücke und Urkunden. Noch während der Französischen Zwangsherrschaft, und bey damahls äußerst verdunkelter Aussicht in bessere Zeiten, unternahm er die Sammlung der Fragmens etc.; weil es ihm sehr möglich schien, daß nach einer so gänzlichen Umkehr der Dinge, die Nachkommenschaft endlich gar nicht mehr wissen würde, wie es mit der öffentlichen Verwaltung in ihrer Vaterstadt ehedem ausge-
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