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Augenmuskeln finden sich bei allen Vögeln sechs, vier gerade, die sich wie beim Menschen verhalten und zwei schiefe, die von der vordern Augenhöhlenwand entspringen. Beide sind dicht neben einander befestiget, und setzen sich, der eine oben, der andere unten an den Augapfel, ohne daß der obere durch eine Rolle geht. Alle Muskeln setzen sich an den weichen Theil der Sklerotika, und man kann ihre Sehne nicht, ohne sie zu zerreißen brs zum knöchernen Theil derselben verfol­gen. Sie sind verha'ltnißma'ssig weit kürzer, als in den übrigen Thierclassen.

Da die Augenhöhle weit flacher als in den Säugethieren ist, so ist der Fettpolster bei ihnen weit weniger dick und das Auge hat weniger freien Spielraum, auch sind seine Bewe­gungen kaum merklich.

Die durchsichtige Hornhaut ist meist stark ge­wölbt und wird nach Cramptens Entdeckung (Gilberis Anal, d. Pbjsik 1813) durch einen Kranz von kleinen Muskelfie­bern beweglich, was besonders am Eulenauge deutlich bemerkbar sein soll.

Die Sklerotika ist dünn biegsam, und hinten zim- Uch elastisch. Sie hat daselbst ein bläuliches, glänzendes An­sehen und zeigt keine deutlichen Fasern. Der Sehnerve dringt nicht durch ein einzelnes Loch, sondern durch einen Kanal in sie, der schief durch ihre Substanz geht. Ihr vorderer Theil spaltet sich in zwei Blätter, in deren Zwischenräumen sich ein Kreis von dünnen, harten, länglichen Knochenscheiben befin­det, die wie Dachziegel auf einander liegen, diesem vorderen Theil eine große Festigkeit verschaffen und seine Gestalt erhal­ten. Diese Knöchelchen sind in den meisten Vögeln fast platt und bilden bloß eine ringförmige wenig gewölbte Scheibe, in den Eulen aber sind sie etwas gewölbt und nach außen concav und bilden eine Röhre von der Gestalt eines ziemlich langen abgestutzten Kegels. Gewöhnlich finden sich ohngefähr zwanzig solcher Stücke; nach der Tabelle von Albers aber eilf bis siebzehn.

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