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befestiget. Seine Fasern steigen gegen den Sehnerven herab und endigen sich in eine Sehne ganz eigener Art, die sich nir­gends anheftet, aber einen cylindrischen Kanal bildet, der sich etwas um den Sehnerven krümmt und so biegt, daß seine Richtung von der Richtung der Fasern des Muskels beinahe unter einem rechten Winkel abweicht. Der zweite oder Pyra­mide n f ö r m i g e M u s k e l hat seinen Befestigungs - Punkt gleichfalls am hintern Theil des Augapfels in der Nahe der Nase und etwas nach unten. Seine Fasern tretten zu einer Sehne zusammen, welche die Gestalt eines langen, dünnen Strickes hat, den ganzen Kanal des vorher beschriebenen Mus­kels wie die Rinne eines Klobens durchlauft, und nachdem sie auf diese Weise mehr als die Hälfte eines Kreises beschrie­hen hat, unter dem Augapfel in einer zelligen Scheide der Sclerotica bis unten zum freien Rande des dritten Augenlieds verläuft und sich daselbst anheftet. Durch die gleichzeitige Wir­kung dieser beiden Muskeln wird diese Sehne kraftvoll ge­spannt und dadurch das dritte Augenlied über das Auge gezo­gen , welches nachher durch seine eigene Schnellkraft in den Winkel der beiden übrigen Augenlieder zurücktritt.

Die Thränendrüse und die H a r d e r's ch - D r ü s e findet sich bei den Vögeln, die Karunckel aber fehlt. Die Har- der'sche-Drüse ist weit größer, als die eigentliche, gewöhnlich länglich und fleischfarben, liegt unter dem Aufheber- und Anzieh-Muskel, oder dem Anzieher und untern schiefen Augen­muskel und schickt einen einzigen Ausführungs-Gang ab, der in die Substanz des dritten Augenlied's dringt und sich an der inner» Fläche desselben öffnet. Diese Drüse sondert eine gelbe dickliche Flüßigkeit ab.

Die Thränendrüse ist gewöhnlich sehr klein, beinahe rund, sehr roth und am hinter'» Augenwinkel befindlich. Sie öffnet sich durch zwei bis drei sehr sichtbare Thranengänge gerade im Winkel der beiden horizontalen Augenlieder.

Die Vögel aus dem Äntengeschlecht und andere Wasser- und Ufer-Vögel, haben einen drüsigen, harten, körnigen

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