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Diese Spitze ragt bisweilen in das Innere des Auges hervor. In den meisten Sa'ugethieren sieht man rings um dies Stelle weißliche Faden, die etwas dunkler als die Netzham und strahlenförmig gestellt sind.
In den größeren Sa'ugethieren ist das Nevrilem, der der Sehnerven zusammensetzenden Nervenfäden, sehr deutlich.
Das Auge der Vögel.
Umgebende Ge bilde.
Die Augenhöhlen sehen wie zwei durch den Druck zweier Finger hervorgebrachte Vertiefungen aus. Sie haben unten keinen knöchernen Boden, das Blatt, das sie trennt, ist bisweilen nur zum Theil knöchern. Die beiden Stirnbeine verlängern sich nach vorn, um das Augenhöhlendach zu bilden, in ein mehr oder weniger breites Blatt, dessen seitliche Ränder gewöhnlich durch die Augenhöhlen ausgeschnitten sind. Beide Augenhöhlen werden durch ein scheitelrechtes Blatt getrennt, das dem Stirnbeine angehört.
Die Sehlöcher liegen vor der kleinen Grube, die sich zwischen den beiden Sehhügelgruben befindet, das senkrechte Blatt, das die Augenhöhlen scheidet, trennt auch sie.
Die Vögel haben keine obere Augenhöhlenspalte, diese wird durch vier getrennte Löcher ersetzt. Eines liegt über dem Sehloch für das vierte Nervenpaar; zwei rückwärts für das dritte und den Augenast des fünften Hirnnerven; durch das vierte, das vorn und unten an der Schedelbasis liegt und sich in der Gegend der Zapfengrube öffnet, tritt das sechste Paar.
Das Thränenbein bildet bei vielen durch seine beiden Fortsätze bald mehr oder minder den Augenbraunen - Bogen, den untern Augenhöhlenrand und innern Augenwinkel.
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