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7) Die so häufig angestellten Vivisectionen habe» durchaus nicht das geleistet, was man von ihnen «rwartete. Galt enthielt sich mit Recht ganz der­selben. 8) Das Auditorium des Hrn. Gall bestand aus den angesehensten Männern, selbst Erzbischöfen, Bischöfen und Prälaten, die nichts Anstößiges in seiner Lehre fanden. ' Daher die gewiß nicht auf dem rechten Wege bewirkte Untersagung um so mehr im gelehrten Publico auffiel. 9) Alle.Menschen hätten gleiche Organe (im Gehirn), nur falle der Grad der Entwickelung (des einen oder andern von diesen Organen) dem Minimum nahe, io) Nur bey sehr ausgezeichneten Menschen kann man. aus den Schedelformen einen bestimmten Schluß auf ihre Geistes- und Gemürhseigenschasten machen. 11) Ansichten der Pädagogik nach der Gallschen Theorie.. Ein Knabe, bey dem.der Zahlensinn ge--, malisch entwickelt sich zeigte, ward, auf Gall's An­rathen , mit dem beßte» Erfolge auf Rechnungs­führung verwendet. Trefflich und neu, aber kei­nes Auszuges fähig, sind die Bemerkungen über die allmählich am Schedel mit dem fortschreitenden 20 * tet erfolgenden Veränderungen, und wie man denen gemäß die Erziehung des Kindes einzurichten hat. "Die Natur selbst deutet durch das Hervortreten bestimmter Organe in bestimmten Perioden des Le­bens den Stufengang in der methodischen Entwik- kelung derselben und in der Cultivirung der Fähig­keiten genau und zuverlässig an." 12) Abhand­lung über-den Wahnsinn nach Gallschen Ansichten. "Man muß die Pathologie und Therapie der Gei­stesverirrungen als im Stadium der. rohesten Em­pirie und des verworrensten ParadigmatiömuS zu­rückgeblieben erkennen. Es ist ganz falsch , was viele pathologische Zergliederer als das Resultat, ihrer Leichenöffnungen vsnWahnsikmigen aufstellen

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