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6. 7. St., den 8. Januar 18^9. 57

einem Durchschnitt der Hirnmasse rings um die graue Substanz durch eine Grenze oder Schei- dungslinie verrathen, so wie man -auf,der.Durch-, schnittsfläche des Magens, der Darme,^ der Gal­lenblase u. s. f. die Grenzen der verschiedenen? Häute, aus welchen diese Organe bestehen- ganz, deutlich zeigen kann. Allein Hr. Dr?..Spurz- heim muß die gegen die graue Substanz hin-, strahlig sich erstreckenden Fasern durchaus der? Queere nach zerreißen, und manche Fasern -durchLL Wasser wegwaschen, um eine solche sogenannte

Entfaltung zu bewirken.

5. Wozu soll diese sogenannte Entfaltung, die

in einem Zerreißen der markigen Fasern besteht, nützen? Etwa zur Erklärung der. Entstehung, des Wasserkopfes? Fängt denn die Natur bey der Bildung des Wasserkopfes ihre Operation auch mit der Wegnahme der Gefaßhaut mit ei­nem ap 08 p 38 ma piae matris, wie .es-. C a m e- rarius nannte*), an, so wie dieses - Herren Entfaltungs-Operation damit beginnen muß?- Dieses sich nur einfallen zu lassen, wäre-barer"

Unsinn!

Daß übrigens die Windungen des Gehirns ; beym Wasserköpfe sich oberhalb und seitwärts zu verstreichen scheinen, ist nicht gar neu, sondern von Hunauld in den Memoires des seien, ces de Paris im J chr 1740 S. 375, und von Morgagni Ppi8t. XII. Art. 14 beinerkt wor­den :La substance du eerveau (dan&.lhy- drocephale) pour acque'rir cette etendue netoit point dispos^e en forme des circon- volutions. Au lieu de se replier en dedans pour former de circonvolutions eile ne fai-

*) Diss. de apospasmate piae matris, Tubingae 1722.

rn Art; bis fetzt haben sie sich allen Forschun- ogen. Man bedenke nur die Eiufalt Gall's; )t gewissen Hervorragungen Neiaungen und en zu, die nicht in der Natur vorhanden sind rus der Gesellschaft und aus der Convention ,'chen hervor gehen. Was würde aus der gung, oder aus dem Organ des Diebstahls veun es kein Eigen»hum gäbe? AuS dem r Trinksuchr, wenn keine geistigenGetränke ' wären? aus dem des Ehrgeizes, wenn es fllschaft gäbe? Die gleiche Bewandniß bat n vielbesprochenen Lavater und seinen Be­bes Physischen und Moralischen. Unsre igkeit ist erne schwache Seite unsrer Na, vollen uns immer gerne sogleich mit po- en ausstatten, wenn wir uns im Gcgen- tltig davor hüten sollten. Wir erblicken lüge eines Menschen, so behaupten wir n Charakter zu kennen. Die wahre Weis- darin bestehen, diese Idee zu verbannen »aste Umstände zu neutralisiren. Dieser mich bestohlen, er hatte graue Augen; Zeit an werde ich keine grauen Augen en, ohne an die Furcht vor einem Dieb- ken. Es ist wie mtt einer Waffe, die mich und mir nun Fubcht einsiößt Haben mich nrklich die grauen Augen bestohlen? Der, 'rfahrung, und wie oft war ich nicht im Großen zu bewähren, lehren, daß alle ! so viele Lügen saß man sich nicht (rbttbo» */ in der Tbat

Mittel gtbt, ....

kennen zu leruen, als sie zu u Handlung zu versrtzru.

C. P- Berly, Redakteur.

kanntmachu ng.

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