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6t 7> St., den 8. Januar 1829. 51
stände; wo nämlich bey den Merkmalen an einem eminenten Tonkünstler, Mathematiker, Astronomen, statt eines Hügels eine Vertiefung sich gezeigt hatte. Auch hat keiner seiner Gegner, so viel mir bekannt ist, ein solches Beyspiel angeführt. Im GegentheiL schien Alles, was mir bis jetzt (1807) über diesen Gegenstand vorkam, seine Behauptungen zu unterstützen.
Indessen wenn Hr. Dr. Galt, wie in zweyen seiner Unterredungen zu München, anführt, der bekannte große Schwedische Wundarzt Acrell*) hätte einen Menschen gesehen, in welchem erst nach der Heilung eines Bruchs der Hirnschale mit Verlust von Knochenstücken eine unwiderstehliche Neigung zum Stehlen entstand, so ist dieses zwar richtig, allein wenn er hinzufügt, daß der Bruch der Hirnschale in diesem Falle diejenige Stelle der Hirnschale betroffen hätte, an welcher er das Kennzeichen des Diebsinnes sucht, so ist dieses nicht richtig, denn nicht vor dem linken Ohre, sondern über und hinter demselben befindet sich der Bruch.
3. Daß die menschliche Hirnschale an den 27 Stellen, wo sie von außen hügelich, erhöht, con- ve>', oder hervorragend erscheint, inwendig vertieft, concav oder ausgehöhlt erscheint, ist eine leicht in der Natur nachzuweisende Thatsache.
4. Daß fexner den mehrsten dieser Hügel, oder Vorragungen der Hirnschale von innen her, eine oder mehrere anliegende Windungen des Gehirns entsprechen, oder, um bildlicher die Sache auszudrücken: daß eine solche Stelle gleichsam durch das Vordringen des Gehirns an dieser Stelle vorgetricben scheint, gehört ebenfalls zu den That- sachen.
*) S. Olaf Acrell chirurgische Vorfälle, Göttingea 1777. S. 1 ff.
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