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Nun stehen die Spitzen, Fig. 2, A9, volle 7 1/2 Zoll weit von einander, da die Spitzen, Fig. 2, R und S, hingegen nur iJ 4 Zoll von einander stehen. Folglich entbinden die sich somal näheren Spitzen, Fig. 2, R und S, nicht -einm al doppelt so viel Gas,

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als die entferntesten Spitzen, Fig. 2, A 9.

Auf die Schnelligkeit des Anfangens der Gas - Entbindung scheint übrigens dieser Unterschied der Entfernung der Spitzen von einander keinen merklichen Einflufs zu äufsern. Wenigstens konnte ich keinen Unterschied finden, ich mochte die Gas-Entbindung durch die einander nächsten, oder durch die von einander entferntesten Spitzen beginnen lassen. In einem, wie in dem andern Falle, er­scheint die Gas-Entbindung gleichzeitig, nicht früher, nicht später.

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Bemerkungen über die Communications-Drähte*

Tafel IV uJ V, Fig. 2, 4? 7, 8> 9, 10, 11.

Zu Leitungs - oder Cdmmünications - Fäden zwischen den Spitzen im Wasserbehälter und den Schlufsstiften bediente ich mich blos messingener, oder kupferner Drähte ( weil sie mir nie ihren Dienst versagten, überall zu haben sind, nicht sobald, als die ohne­hin weniger geschmeidige^ eiserne^, ovydirt werden, auch nicht so gar leicht, wie gleich dicke bleyerne Verbrechen oder zerreifsen. Indessen verdiente es noch genauere Prüfung, ob irgend ein Metall und welches unter den Metallen schneller, als das andere, das elelt-

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Zur Berechnung der Geschwindigkeit, mit welcher sich das elektrische Agens bewegt, reichten freylich meine beschränkten Ver­suche nicht hin, bis jetzt noch einen Unterschied zu bemerken, die Commünications-Drähte mochten nur einen, oder mehrere tausend Fufs Länge haben.

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